Teefans dürften sich die Hände reiben beim Anblick dieser Erfindung. Aktuell nennt sich die Maschine noch recht pragmatisch Teezubereitungsobjekt. Sie ist entstanden im Physical-Computing-Kurs unter der Fragestellung: „Was kann man mit einem Arduino und einigen Sensoren entwickeln?“ Die Antwort der angehenden Produktdesignerin Dorothee Bitter ist ein exemplarisches Beispiel, was sich aus der Kombination einzelner Kompetenzfelder an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim entwickeln kann.
Im Rahmen eines Pilotprojektes hat das HAWK-Sprachenzentrum jetzt erstmals den Workshop „Berufseinstieg: Interkulturelle Kommunikation“ für internationale Studierende und Hildesheimer Unternehmen angeboten. Am Workshop haben neun Studierende mit und ohne Fluchthintergrund und sechs Unternehmer/innen teilgenommen.
Architektur-Studentin Anna-Lena Jakob hat das diesjährige Chaudoire-Stipendium der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim bekommen. Der Chaudoire-Preis ist für die Förderung des Aufenthalts von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen an einer ausländischen Universität oder Forschungseinrichtung bestimmt.