Sie verfolgen ab sofort gemeinsame Ziele: Die Kaiserhausstiftung Heinz Geyer und die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim haben sich darauf verständigt, fortan zusammen die Kunst und Kultur zu stärken. Die Maßnahmen dazu bestimmt ein Kooperationsvertrag, den beide Institutionen zunächst für die Dauer von fünf Jahren vereinbart haben. Die Basis bildet die Auslobung von 25.000 Euro durch die Kaiserhausstiftung an die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Das soll zukünftig Projekt- und Konzeptarbeiten insbesondere in Stadt und Landkreis Hildesheim voranbringen.
Ein Lichtkonzept so mitreißend wie eine Berg- und Talfahrt – Für seine Bachelorarbeit „Illuminated Landmark“ gewinnt Luca Menke den Lichtpreis LUXI im Rahmen der Münchner Lichtwoche in der Kategorie Lichtkonzept. In der Arbeit befasste sich der HAWK-Masterstudent mit nachhaltigem Lichtdesign für eine unterirdische Bergbahn, das Wintersportfreunde von der Tal- bis zur Bergstation begleitet. Damit hebt er die Emotionen der Fahrgäste in den Vordergrund und überzeugt die Jury auf ganzer Linie.
Ende Oktober wird entschieden sein, welche Stadt europäische Kulturhauptstadt 2025 sein soll.
Mit dabei für die Hildesheim-2025-Bewerbung ist auch ein Werbefilm. Die Idee und das Konzept dazu haben HAWK-Studierende und ihr Dozent entwickelt. Gedreht wurde er von einer Berliner Filmproduktion (siehe /de/newsportal/pressemeldungen/einmal-luft-am-echten-filmset-schnuppern) - mit vielen Hildesheimer/inne/n und helfenden HAWK-Studierenden am Moritzberg, in einer Cafe-Bar.
Zum ersten Mal können Zuschauerinnen und Zuschauer den Holzmindener „Wald und Weser Slam“ von zu Hause aus verfolgen. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben die Organisatorinnen des literarischen Wettbewerbs, Constanze Willimczik und Ayleen Draheim, in Kooperation mit dem Team Gleichstellung der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen, beschlossen, der Veranstaltung ein neues Konzept zu geben. Die neue Ausgabe des „Wald und Weser Slams“ findet am Donnerstag, 22. Oktober, um 19 Uhr ausschließlich online statt.
Viele meinen, Hildesheim wäre nicht bedeutsam genug für den Titel Europäische Kulturhauptstadt? Als sich vor fünf Jahren der Freundeskreis Kulturhauptstadt 2025 über die Idee der Bewerbung formierte, waren weite Teile der Öffentlichkeit voller Sorge, Hildesheim könnte für diesen großen europäischen Titel nicht stark genug sein oder gar zu wenig zu bieten haben. Jetzt hat er mit dem Konzept von zwei Masterstudierenden der Fakultät Gestaltung unter Leitung von Verwaltungsprofessor Mathias Rebmann den Image-Film „Hilde“ produzieren lassen, in dem sogar der Filmstar Diane Krüger auftritt.