German Design Graduates (GDG) ist die einzige bundesweite Initiative zur Förderung von Absolvent*innen aus Produkt- und Industriedesign und präsentiert Abschlussarbeiten von renommierten Hochschulen auf nationaler Ebene. Die eingereichten Projekte stellt sie in einer umfangreichen Onlinepräsentation, auf internationalen Ausstellungen sowie im Rahmen von Networking-Aktivitäten vor. Darüber hinaus bieten Auszeichnungen und individuelle Förderungen Unterstützung beim Einstieg in die Designkarriere. 24 Absolvent*innen der HAWK-Fakultät Gestaltung haben sich 2025 um eine Teilnahme beworben.
In der Veranstaltung Praxis trifft Hochschule reloaded trafen an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit sowie am Gesundheitscampus Göttingen Teilnehmende aus der Praxis und Vertreter*innen verschiedener Studiengänge zusammen. Ziel war es, bestehende Kooperationsmöglichkeiten vorzustellen und anhand spezifischer Anliegen aus der Praxis Potenziale für eine zukünftige Zusammenarbeit auszuloten.
In dem seminarbezogenen Projekt „Stärkenorientierte Stadtgeschichten“ ist in Kooperation mit dem Roemer- und Pelizaeus-Museum und dem Film- und Fotoclub Hildesheim (FFC) eine Ausstellung mit 8 Porträts engagierter Bürger*innen aus Hildesheim entstanden. Die Porträts, die von den Studierenden im Rahmen eines Seminars erstellt wurden, geben persönliche Einblicke in das Leben von Hildesheimer*innen, die durch ihr Engagement in sozialen, nachbarschaftlichen und kulturellen Projekten die Stadt prägen. Der Fokus der Porträts liegt auf der Wertschätzung individueller Stärken und Haltung.
Deutsche Hochschulen stehen vor einem Generationenwechsel: Von 2029 bis 2033 werden jährlich mindestens 2000 Professor*innen das Pensionsalter erreichen. Das zeigte eine Analyse des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) aus diesem Jahr. „Für die Hochschulen bedeutet das eine große Herausforderung, aber auch eine Chance, Strukturen zu erneuern – und damit auch eine Chance, mehr Frauen für den Beruf der Professorin zu gewinnen.“, findet Susanna Pförtsch vom Projekt „Zukunft FH-PROF“ der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
Eine Hochschule ist für viele Studierende mehr als ein Ort, an dem Vorlesungen, Seminare und Prüfungen stattfinden. Zum Studierendenleben gehören im besten Fall persönliche Begegnungen, Diskussionen, Engagement und Lernen fürs Leben. Das will die HAWK ihren Studierenden in Zukunft noch mehr ermöglichen und ruft dafür das Innovationsforum „Sozialraum HAWK gestalten“ ins Leben.
Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vier europäischen Ländern sind in Hildesheim zusammengekommen, um sich über die Herausforderungen und Chancen von Mehrsprachigkeit in der frühkindlichen Bildung auszutauschen. Die Praxiswoche im Rahmen des ERASMUS+ Blended Intensive Programmes (BIP) „Multilingual Childhoods“ bot dabei nicht nur theoretische Einblicke, sondern auch praktische Erfahrungen vor Ort.
Seit knapp 20 Jahren bereits engagiert sich der Architekt und Industriedesigner Dr.-Ing. Dipl.-Des. Jons Messedat an der HAWK am Standort Hildesheim. Die Zusammenarbeit begann im Jahr 2007, als er zur 25. Herbstausstellung der Fakultät Gestaltung über seine Dissertation und Publikation zum Thema Corporate Architecture berichtete. Im Wintersemester 2015/16 begutachtete er als externer Juror die Abschlussarbeiten und im folgenden Semester hielt er einen Gastvortrag in der Reihe Design am Mittwoch über neue Strategien im Retail Design.
Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung sind eingeladen, ihre Abschlussarbeiten bei German Design Graduates (GDG) einzureichen. GDG ist die einzige bundesweite Initiative zur Förderung von Absolvierenden aus Produkt- und Industriedesign. Sie präsentiert Arbeiten von renommierten Hochschulen. GDG zeigt die Abschlussarbeiten in einer umfangreichen Onlinepräsentation, bei internationalen Ausstellungen und bei Networking-Aktivitäten. Auszeichnungen und individuelle Förderungen erleichtern den Start in die Designkarriere. Der Bewerbungsschluss für die Teilnahme ist am Montag, 12. Mai 2025.
Ein neuer Meilenstein in der Ausbildung für die Orthopädietechnik ist erreicht: Der Bachelorstudiengang Orthobionik am Gesundheitscampus Göttingen (GCG), eine Kooperation der HAWK am Standort Göttingen und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), hat seine neuen, hochmodernen Räume in unmittelbarer Nähe zur UMG bezogen. Studieninteressierte können sich am Freitag, 23. Mai 2025, von 15:00 bis 17:00 Uhr bei einer hybriden Infoveranstaltung über den Fachbereich informieren. Teilnehmende schalten sich über das Konferenzsystem Zoom zu oder besuchen die Werkstatt vor Ort.