In anschaulichen Fachvorträgen werden die Einsatzmöglichkeiten von Plasma – von der Medizin über die Hygiene bis hin zur Produktion – vorgestellt. Ergänzend geben die Forscher einen Einblick in die Kompetenzfelder der vom Bundesforschungsministerium geförderten Partnerschaft „Plasma for Life“.
Restaurator/inn/en nennen sie sich, und in der Öffentlichkeit hält sich die Überzeugung, dass restaurieren, also die Erhaltung eines Objektes durch seine Bearbeitung, ihre Hauptaufgabe sei. Weit gefehlt! Die reellen Aufgaben von Restaurator/inn/en an Museen trifft das nicht (mehr): Seit vielen Jahren nimmt die sog. Präventive Konservierung immer mehr ihre Hauptbeschäftigung ein, also das Schaffen und Kontrollieren von Umweltbedingungen, die Schädigungen am Kulturgut vermeiden, das "Restaurieren" also gar nicht mehr nötig machen. Das bewirken Restaurator/inn/en in Museen insbesondere durch die
Rund 100 Teilnehmende aus Schulleitungen und Kollegien, Vertreter/innen der Landesschulbehörden und Ministerien sowie Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft treffen sich am 1. und 2. März 2018 an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst am Standort Holzminden, um Erfahrungen zum Thema „Digitale Lernszenarien für die Ausbildung“ auszutauschen.
Mit rund 120 Teilnehmenden verwandelte sich die HAWK in Holzminden jetzt zu einem Think Tank: Expertinnen und Experten aus der beruflichen Bildung, Wirtschaft, Politik und den zuständigen Ministerien und Schulbehörden haben zwei Tage daran gearbeitet, duale Berufsausbildung durch die Integration digitaler Lernszenarien auch in Zukunft attraktiv zu gestalten.
Beim FIS-Tag des Landesarbeitskreises Niedersachsen für Informationstechnik/Hochschulrechenzentren, kurz LANIT, haben sich rund 45 Hochschul-IT-Leiterinnen und -Leiter, Leitungskräfte der Bibliotheken, Leitende der Forschungsreferate und Forschungstransferstellen sowie Mitglieder der Landeshochschulkonferenz über Forschungsinformationssysteme, abgekürzt FIS, informiert. Fünf Referierende sprachen dazu an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Hildesheim über ihre Erfahrungen mit den Programmen Vivo, Pure, Converis und HIS FIS.
Am Ende des Lebens und bei schweren Erkrankungen kann die Kommunikation mit anderen Menschen schwierig oder unmöglich werden. Basale Stimulation kann helfen, mit sterbenden und stark eingeschränkten Menschen in Kontakt zu treten.
Den Fitness-Tracker als Armband oder die Smartphone-App, die unsere Körperbewegungen ständig vermisst: Für viele Sporttreibende sind elektronische Helferlein mittlerweile Alltag. Wie die nächste Generation von interaktiven Sport-Apps und -Gadgets aussehen könnte, darüber haben sich Studierende im Kurs „Grundlagen Interaction und Interface Design“ von Prof. Stefan Wölwer an der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim Gedanken gemacht.
Für das Lehrgebiet Therapieforschung an der HAWK verstärkt ab jetzt Prof. Dr. Axel Schäfer die Lehre der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit in Hildesheim. Dr. Marc Hudy, der Präsident der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen hat ihn offiziell zum Professor für das Lehrgebiet berufen.
Am Anfang steht die Vision. Eine Idee ist schließlich das Zentrum einer Unternehmensgründung. Aber was ist eine gute Idee, und was braucht es, sie in ein zündendes und tragfähiges Konzept zu führen? Es braucht Venture Capital, Technologie-Know-how und eine kreative Start-up-Umgebung zur Umsetzung. In Hildesheim tun sich jetzt zwei Partner zusammen, die alle Zutaten bieten können und in einem Projekt vereinen.