Im HAWK-Forschungsprojekt Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen (MIGOEK) wird untersucht, wie Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund besser beraten und unterstützt werden können. Unter anderem haben die Wissenschaftler/innen des Projekts Gründer/innen in drei ländlich geprägten Landkreisen befragt. Dabei sind sie auf viele Menschen gestoßen, die mit ihren eigenen Strategien erfolgreiche Unternehmen aufgebaut haben. Einige von ihnen stellen sich in kurzen Videoportraits vor und erzählen ihre persönliche Erfolgsgeschichte.
Im HAWK-Forschungsprojekt Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen (MIGOEK) wird untersucht, wie Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund besser beraten und unterstützt werden können. Unter anderem haben die Wissenschaftler/innen des Projekts Gründer/innen in drei ländlich geprägten Landkreisen befragt. Dabei sind sie auf viele Menschen gestoßen, die mit ihren eigenen Strategien erfolgreiche Unternehmen aufgebaut haben. Einige von ihnen stellen sich in kurzen Videoportraits vor und erzählen ihre persönliche Erfolgsgeschichte.
Am 18. Januar 2019 findet an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie in Hamburg der Fachtag „Praxis erforschen“ statt. Es werden Forschungsergebnisse aus den Handlungsfeldern Jugendhilfe, Drogenhilfe, Sozialpsychiatrie, Hilfen für Menschen mit Behinderungen und Diakoniemanagement präsentiert.
Beim öffentlichen „Hildesheimer Tag der Restaurierung“ stellen die Restaurierungsstudiengänge der HAWK am Freitag, 1. Februar 2019, von 9 bis 16 Uhr aktuelle Abschlussarbeiten und Forschungen vor. Im Anschluss wird der diesjährige Hildesheimer Lions-Preis vergeben und die Absolventinnen und Absolventen bekommen ihre Abschlusszeugnisse überreicht. Die Veranstaltung findet im Auditorium Haus A auf dem Campus Weinberg, Renatastraße 11, in Hildesheim statt und wird von Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub moderiert.
Im Rahmen des internen Weiterbildungsprogramms der HAWK mit der Stiftung Universität Hildesheim wird eine Veranstaltung für pflegende Angehörige angeboten, in der die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten vorgestellt werden.
Gleich am Eingang wird das Wichtigste abgenommen - aber auch gegeben: Die Wichtelgeschenke, die jede/r der 150 internationalen Studierenden mitgebracht haben, werden sorgsam in einer Liste verzeichnet. Sie werden später noch zum Einsatz kommen. Gleichzeitig gibt es einen Willkommenspunsch zur Internationalen Weihnachtsfeier der Akademinschen Auslandsämter von HAWK und Uni Hildesheim. Mitorganisator der Feier sind die Studierendengemeinden ESG und KHG Hildesheim, die den Feierraum – das Café Kolja – Forum für Internationales und Kultur, zur Verfügung stellen.
Die Regionalvermarktung verfolgt viele Ziele, so sollen die Wertschöpfung in der Region gehalten und die Kommunikation zwischen Erzeugern, Handel und Konsumenten verbessert werden. Denn die Kunden wollen immer häufiger wissen, wo und wie das Produkt erzeugt wurde. Hier setzt auch die Arbeit des Regionalen Erzeugerverbands Südniedersachsen e.V. an: „Wir wollen dazu beitragen, dass die Konsumierenden die Produzierenden wieder kennenlernen und ihnen vertrauen können und das geht nur regional“, so Siegfried Kappey, Vorsitzender des Regionalen Erzeugerverbands Südniedersachsen.
Die Exkursion in die Bundeshauptstadt war das Highlight, der HAWK plus-Lehrveranstaltung „Einigkeit und Recht und Freiheit – so what?“. Mit 17 Studierenden machten sich die Dozentinnen, Caroline Maas und Silke Neumeyer, auf den Weg, um in das Herz unserer Demokratie zu fahren.