Der Digitale Feierabend am Donnerstag, 7.12., um 17:30 Uhr widmet sich der sozio-ökonomischen Analyse des Johann Heinrich von Thünen-Instituts zum Thema „Die Lebenssituation von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben in ländlichen Regionen Deutschlands“.
Mit insgesamt 15,7 Millionen Euro fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) den Aufbau der „Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen“. Ein 3-teiliges Förderprogramm dient dazu, eine übergreifende Struktur und Strategie des Forschungsdatenmanagements in Niedersachsen zu entwickeln und trägt zugleich den unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Ausprägungen an den Hochschulen Rechnung.
Das Team des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten HAWK-Projekt PhyWO hat den 1. Platz beim Innovationspreis der Region Göttingen in der Kategorie „Unternehmen bis 20 Mitarbeiter*innen“ gewonnen. Prof. Dr. Christoph Rußmann und Sam Bleker haben an der Fakultät Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit ein fokussiertes Ultraschallverfahren zur nichtinvasiven, präzisen und in Echtzeit steuerbaren Medikamentenabgabe zur Behandlung von Netzhauterkrankungen im Auge entwickelt.
„Das Gemälde stammt aus dem Altbestand von St. Andreas“, da sind sich Ina Birkenbeul, HAWK-Werkstattleiterin für Gefasste Holzobjekte und Gemälde an der Fakultät Bauen und Erhalten, und Studentin Johanna Reckler einig. Aber wo genau hat das Gemälde in dem ungewöhnlichen Format einmal gehangen? Als Teil einer Bilderreihe an einer Empore im Kirchenschiff? Oder war es Teil des Hochaltars, den es einmal vor Ort in der Hildesheimer Kirche gab?
Nathalie Charles, Dana Kobitzky und Frini Peschke, studieren Architektur an der HAWK Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim und freuten sich nun über ein Chaudoire-Stipendium. Die drei Studentinnen erhielten das begehrte Stipendium zur Förderung ihrer akademischen Laufbahn und Forschung im Ausland.
Die kindheitspädagogische Exkursion im Wintersemester 2023/24 führte 14 Studierende der Hildesheimer Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK nach Prag. Begleitet von Dr. Nadine Grochla-Ehle und Prof. Dr. Tim Rohrmann gewannen die Studierenden aus dem Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik vielfältige Einblicke in das System der frühen Bildung und in Praxiseinrichtungen in der Tschechischen Republik.
Die Veranstaltungsreihe „Digitaler Feierabend“ stellt Projekte und Perspektiven der Hochschulen in Südniedersachsen aber auch Beispiele aus der Praxis vor. Jeweils donnerstags um 17:30 Uhr gibt es ein halbstündiges Treffen mit Vorträgen, zu denen anschließend Fragen gestellt werden können. Teilnehmende können ebenso einfach nur zuhören wie ihre Interessen aktiv einbringen.
Morbus Parkinson ist nach der Alzheimer-Krankheit die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Für diese Menschen und ihre Angehörigen hat das Projekt „ParkNetz“ jetzt ein regionales, sektorunabhängiges und interprofessionelles Netzwerk mit einem ersten Treffen in Göttingen am Gesundheitscampus gestartet. Unter Projektleiterin Prof. Dr. Hendrike Frieg von der Hildesheimer Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK erfasst das Forschungsteam zunächst einmal den entsprechenden Bedarf aller Beteiligten vor Ort.
Die HAWK konnte am Dienstagabend bei einem Festakt in der Sheddachhalle am Gesundheitscampus Göttingen die bisherige Rekordzahl von 157 Deutschlandstipendien vergeben. „Das ist ein großartiges Ergebnis“, sagte HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy.