Insgesamt übergab das Kollegium an diesem Abend 93 Zeugnisse: 69 davon für den Bachelorabschluss Soziale Arbeit, 20 für den Bachelor in Bildung und Erziehung im Kindesalter und vier gingen an Studierende mit dem Masterabschluss Soziale Arbeit.
Um neueste Trends und Technologien der modernen Verkehrsinfrastruktur und Themen der Mobilität 4.0 zu erfahren, begaben sich 12 Studierende der Fakultät Bauen und Erhalten mit ihren Dozent/inn/en auf die Reise in die Niederlande. Auf dem Plan stand ein Besuch der Fachmesse Intertraffic in Amsterdam. Die Intertraffic Amsterdam ist eine Ausstellung für Infrastruktur, Verkehrsmanagement, Sicherheit und Parken.
Die internationale ICOMOS-Konferenz "Conservation Ethics Today: Are our Conservation-Restoration Theories and Practice ready for the 21st Century?", die in Florenz vom 28. Februar bis zum 3. März 2018 stattfand, geht auf eine Idee des ICOMOS National Scientific Committee (NSC) "Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei und Architekturoberflächen" zurück, deren Leiterin die HAWK-Professorin Ursula Schädler-Saub ist, und dem auch Absolvent/inn/en der Studiengänge Restaurierung der HAWK angehören, die z. T. an der inhaltlichen Konzeption und Organisation der Tagung beteiligt waren.
Alexa Höing, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der HAWK in Holzminden, ist eine von insgesamt fünf ausgewählten Promovend/inn/en aus ganz Deutschland, die ihre Doktorarbeiten jetzt bei der Feier zum 25. Jubiläums der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) in Frankfurt präsentieren durften.
Gerade für Dörfer könne der digitale Wandel enorme Chancen bieten, stellt Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen bei der öffentlichen Veranstaltung Wissen.Schafft.Dialog. fest. Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) hatte in Kooperation mit dem Projekt „Smart Country Side“ (SCS) Bürgerinnen und Bürger der Kreise Höxter, Holzminden und Lippe eingeladen. Nahezu 70 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer waren ins Audimax der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Höxter gekommen.
Die Möglichkeit, sich mit Erhaltung von Kulturgut wissenschaftlich zu befassen, löst bei vielen Menschen immer noch Erstaunen aus und veranlasst zu Fragen wie: „Das kann man studieren?“ Vor diesem schon fast gewohnten Hintergrund, ein weniger bekanntes Fach zu studieren, war es für eine Gruppe aus vier Studentinnen des Studiengangs Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft umso erstaunlicher, in den Phantastik-Romanen des Autors Kai Meyer gerade für Bibliotheken noch weitgehend ungelöste Erhaltungsprobleme geschildert zu finden.
Seit Beginn des Sommersemesters 2018 betreut Dr. Jürgen Pursche als Verwaltungsprofessor die Studierenden der Studienrichtung Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei/Architekturoberfläche. Er ist den Studiengängen der Konservierung und Restaurierung in Hildesheim schon lange durch seine Lehrtätigkeit und eine Vielzahl an praxisorientierten Forschungsprojekten verbunden, teils in Zusammenarbeit mit der 2017 verstorbenen Professorin Dr. Nicole Riedl-Siedow. Nun widmet er sich noch einmal der Lehre und der Projektarbeit an der HAWK.
48 Bachelor- und Masterstudierende der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik haben jetzt ihre Bachelor- und Master-Urkunden erhalten. Ihre Abschlussarbeiten erarbeiteten sie an renommierten Industrieunternehmen und bedeutenden Institutionen.
Die Holzmindener Studierenden Karina Timm und Jan-Andres Plath aus dem RICS akkreditierten Masterstudiengang Immobilienmanagement haben jetzt die HAWK in London beim alljährlichen Weltforum der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) vertreten. Frei nach dem Motto „Today’s young talents are tomorrow’s professionals“ verfolgt das „Rising Stars Programme“ der RICS das Ziel, einen Talentpool junger Nachwuchstalente und zukünftiger Führungskräfte zu schaffen.
Sieben Hochschulen haben sich im Juli 2006 zusammengeschlossen, um den Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.V. (HVG) ins Leben zu rufen. Das Ziel des Verbundes ist, die Akademisierung der therapeutischen Gesundheitsberufe, insbesondere der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie, zu fördern und somit die Qualität der Patientenversorgung zu sichern und zu verbessern.