Studierende des Masterstudienganges Immobilienmanagement der HAWK in Holzminden besuchten unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Weppler während einer sechstägigen Exkursion nach St. Petersburg Institutionen und Unternehmen, um einen Einblick in Strukturen, Besonderheiten und Problembereiche des russischen Marktes für Wohn- und Gewerbeimmobilien zu bekommen.
Bauprojekte in der Luft, an Land und unter Tage: Bei einer Exkursion in die bayerische Landeshauptstadt München besichtigten 30 HAWK-Studierenden des Bachelorstudiengangs Baumanagement zahlreiche Praxisobjekte und lernten potentieller Arbeitgeber kennen.
Bei jedem dritten Start-up ist eine Designerin oder ein Designer Gründungsmitglied. Doch laut Female Founders Monitor des Bundesverbandes Start-ups e.V. werden weniger als 15 Prozent der Start-ups von Frauen gegründet. Da die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim Designerinnen und Designer ausbildet und davon etwa 65 Prozent der Studierenden weiblich sind, ist Diversität in Start-ups nicht nur in Design-Fakultäten ein Thema.
Seit mehr als fünf Jahren pflegt der Studienbereich Soziale Arbeit an der HAWK in Holzminden eine Partnerschaft zur University of Venda (UNIVEN) in Südafrika. Studierende und Lehrende profitieren vom regen Austausch, sodass beschlossen wurde, die nun auslaufende Kooperation weiter aufrechtzuerhalten. HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy und Dr. Ndanduleni Bernard Nthambeleni, Vice Chancellor and Principal der UNIVEN, unterzeichneten eine Vereinbarung, die die Partnerschaft beider Hochschulen um weitere fünf Jahre verlängert.
Dieses Semester ging es im Kurs „Fachtheorie Raum“ nach Amsterdam, um herausragende Räume in Wirkung und Struktur vor Ort zu studieren. 22 Studierende aus den Kompetenzfeldern Innenarchitektur, Lighting Design und Farbdesign erkundeten unter der Leitung von Prof. Günter Weber zehn Projekte mit unterschiedlichen Nutzungen und aus verschiedenen Bauepochen.
Das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim (TPZ) und die Lebenshilfe Hildesheim beziehen gemeinsame Räume in der Martin-Luther-Straße, Ecke Hochkamp, in Hildesheim. Die Räume haben eine bewegende Geschichte und sollen ab 2020 zu neuem Leben erweckt werden. Aufgabe des Pilotprojektes im Masterstudiengang und im Advertising Design-Projekt im Bachelorstudiengang ist es, für die neuen Räume Marke und Kommunikation zu entwickeln, ein Orientierungssystem zu erstellen sowie die Räume selbst – sowohl innen wie außen – zu planen und zu gestalten.
„Wenn du denkst, es nimmt ein glückliches Ende, dann hast Du nicht aufgepasst.“ Begleitet von unheilvollen Bildern führt das Zitat von Ramsey Bolton aus der Serie „Game of Thrones“ in das Thema ein. Denn „das Spiel um den Thron ist Realität“, heißt es weiter in dem Videoclip, in dem schemenhaft eine Skulptur aus Schusswaffen begleitet von Feuer aus Gewehrmündungen zu sehen ist. Das Video kündigt die Aufstellung eines Throns in Berlin am 11. Mai von 11:00 bis 13:00 Uhr am Brandenburger Tor an. Doch was soll das bedeuten? Wer und was steckt hinter #againstthethrone?
Hornemann Kolleg Spezial: Die HAWK lädt für Mittwoch, 15. Mai 2019, in die Alte Bibliothek, Brühl 20, in Hildesheim zum öffentlichen Vortrag von Prof. Dr. rer. nat. Robert Fuchs ein. Sein Thema: „Zerstörungsfreie Analyse von Kunstwerken – eine forensische Herausforderung“. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und ist kostenlos.
Insgesamt 176 Absolventinnen und Absolventen freuten sich jetzt an der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit in Hildesheim über ihre Bachelor- und Masterurkunden in den Bereichen Ergotherapie/Logopädie/Physiotherapie (kurz ELP) sowie Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik. Zwei besonders herausragende Abschlussarbeiten würdigte der Förderkreis der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit mit je einem Preis. Außerdem erhielten 17 Absolvierende zusätzlich eine Bescheinigung für die erfolgreiche Teilnahme an der Studienvertiefung KiMsta („Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren“).
Bei der Erhaltung des Kulturerbes weltweit existiert nichts Vergleichbares: eine Klärung von 200 Fachbegriffen durch Erläuterung und Illustration. Unter dem Titel EwaGlos: European Illustrated Glossary of Conservation Terms for Wall Paintings and Architectural Surfaces erscheint es seit dem Jahr 2015. Mit der persischen Übersetzung erweitert das Hornemann Institut das umfassende Nachschlagewerk jetzt um eine Sprache, die rund 110 Millionen Menschen sprechen. Damit steht es jetzt in insgesamt 15 Sprachfassungen bereit.