„Macht es einfach, auch mit Familie klappt das“, sagt Julia Masche, die inzwischen ihr eigenes und erfolgreiches Architekturbüro führt. Sie ist eine von zwölf HAWK-Gründerinnen, die jetzt in einer Roll-up-Ausstellung im Foyer des Gebäudes Goschentor in Hildesheim vorgestellt werden. Einige von ihnen sind bei der Eröffnung dabei und lassen sich als Role Model feiern und zwar von keiner Geringeren als Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz a.D. und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie a.D. „Allen Respekt Ihrer Leistung“, betont Zypries vor rund 60 Besucherinnen und Besuchern.
Energie sparen ohne Komfort einzubüßen – im Bauwesen ist das möglich. Beim Green Building Forum an der HAWK in Holzminden stellten die Referenten unter dem Thema „Hocheffiziente Zukunftshäuser in Holzminden“ unterschiedliche Konzepte zur Optimierung des Energiebedarfs und -verbrauchs von Gebäuden vor.
Zwei Buchprojekte der HAWK-Fakultät Gestaltung sind mit einem Red Dot Award ausgezeichnet worden. Die Teams hinter den Publikationen „Polychrom – Diversitiy Is The Key“ und „Explore Colombia“ nahmen ihre Urkunden im feierlichen Rahmen der Designers Night im E-Werk in Berlin entgegen. Während der Designers Night gab es die Möglichkeit, in einer Ausstellung die Bücher genauer zu betrachten. Beide Bücher sind bei der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim erhältlich.
Für viele ist es kein Geheimnis: Gründerinnen sind in der Startup-Szene deutlich unterpräsentiert. Die aktuelle Studie des Bundesverbandes Deutsche Startups belegt, dass im Jahr 2018 der Frauenanteil bei Gründungen in technologieorientierten Bereichen bei nur 15 Prozent lag. Diese Tatsache hat Prof. Dr. Sabine Iffert-Schier von der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten bewogen, das Thema Frauen und Unternehmensgründungen genauer zu beleuchten.
Die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim lädt zur Veranstaltungsreihe „Baugespräche“ ein. Martin Haas, Freier Architekt spricht zum Thema „High Tec – High Nature:
Ideen und Konzepte für eine Architektur für 2050“.
Kunstwerke sind meist fragmentarisch überliefert. Der Umgang mit dem Fragment gehört damit zu den zentralen Aufgaben von Denkmalpflege und Museen. Denn zwischen den beiden Polen der vollständigen Wiederherstellung und der Beibehaltung des fragmentarischen Zustandes reihen sich vielfache Möglichkeiten realer oder virtueller Ergänzung, basierend auf unterschiedlichen theoretischen Grundsätzen.
Zwischen Handwerk und Hochschule gibt es viele Schnittstellen. Um diese zu pflegen und auszubauen, gibt es bereits seit dem Jahr 2000 den landesweiten Arbeitskreis Hochschule und Handwerk. Jetzt tagten die Mitglieder unter dem Vorsitz von Dr. Sabine Johannsen, Staatssekretärin im Niedersächsischen Wissenschaftsministerium, am HAWK-Standort Hildesheim. Themen der Sitzung waren unter anderem Gründertum in Handwerk und Hochschulen, die Entwicklung von BIM-Referenzprojekten und das Projekt „SüdniedersachsenInnovationsCampus“ (SNIC II).
Die Universitäten Vechta und Hannover sowie die HAWK erhalten insgesamt 781.200 Euro aus dem Niedersächsischen Promotionsprogramm. „Wir können nun 14 Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendien im Rahmen des Promotionsprogramms „Digitale Lebenswelten in Dörfern – Verantwortung und Steuerung der digitalen Transformation“ im Zeitraum von 2019 bis 2024 an junge Forscherinnen und Forscher vergeben“, berichten die Sprecher des Promotionsprogramms, apl. Prof. Dr. Karl Martin Born (Universität Vechta) und Prof. Dr. Ulrich Harteisen (HAWK).
Die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hat die Ausstellung Artrio offiziell verlängert. Aufgrund der hohen Qualität und der Zahl der Interessierten bleibt die Ausstellung bis Ende November aufgebaut. Sie zeigt über 50 Exponate aus den Kompetenzfeldern Metallgestaltung und Produktdesign.