Trotz der dezimierten Anzahl an Besucheenden und Ausstellenden hat die Expo Real abermals gezeigt, dass sie das wichtigste Netzwerktreffen der europäischen Immobilienwirtschaft ist und auch unter strengen Hygieneanforderungen ein spannendes und geschäftiges Miteinander in Präsenz möglich war.
Die wichtigsten Themen waren:
Wer nicht teilnehmen konnte, kann sich auf der Online-Plattform EXPO REAL ONLINE vielzählige Vorträge und Diskussionen aus dem Konferenzprogramm ab Mitte November abrufen.
Längst sind digitale Lernhilfen in das Kinderzimmer eingezogen – doch die meisten richten sich vornehmlich an den gesunden Nachwuchs ohne Einschränkung oder Behinderungen. Darum entwarf Aleksandra Yemelyanovich im Rahmen ihrer Masterthesis an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim die prototypische App „Elli“ zur Unterstützung der Leselernprozesse von Kindern mit Trisomie 21. Jetzt zeichnete der Annual Multimedia Award die anspruchsvolle Arbeit in der Kategorie „Digital Talents“ aus.
Am Gesundheitscampus Göttingen konnten Ende September nach dem Start des Kooperationsprojektes von Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und HAWK im Jahr 2016 die ersten Studienabschlüsse der zweiten Kohorte gefeiert werden. Die Bachelorkolloquien fanden online oder in Präsenz statt. Das erste Bachelorkolloquium in den neuen Räumlichkeiten des Gesundheitscampus thematisierte die interprofessionelle Lehre für Studierende der Humanmedizin und der Pflege.
Endlich wieder Exkursionen: Nach drei Semestern nur Online-Studium fuhren Studierende des Bachelor-Studiengangs Bauingenieurwesen an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten im Rahmen der Vertiefung „Wasser und Verkehr“ nach Tönning, eine Kleinstadt an der Nordseeküste, und lernten dort viel über den Küstenschutz und die entsprechenden Bauwerke.
Unter dem Titel „Future Skills.Applied“ ist an der HAWK in Zusammenarbeit mit fünf weiteren niedersächsischen Hochschulen ein Verbundprojekt gestartet. Das Ziel der Projektaktivitäten besteht in der Entwicklung anwendungsorientierter Lehr- und Lernkonzepte, die Studierende bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt vorbereiten.
Anlässlich der aktuellen Sanierung des Schlosses Marienburg soll das zugehörige Sammlungsgut inventarisiert, konserviert und das Ergebnis der Öffentlichkeit in Form von Ausstellungen präsentiert werden. Für das Projekt wurde mit der HAWK ein Kooperationsvertrag geschlossen, sodass Studierende das Sammlungsgut des Schlosses bearbeiten können. Im Rahmen einer Bachelor-Thesis im Studiengang Konservierung und Restaurierung bearbeitete Sophia Eisland ein erstes Gemälde aus der Sammlung, welches im Projekt "Marienburg 2030" in die Werkstatt für gefasste Holzobjekte und Gemälde übergeben wurde.
Auch wenn es keine Aussicht auf Heilung gibt, können Patient*innen und Angehörige unterstützt und begleitet werden. Die HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit greift im Rahmen des Netzwerks „Praxis trifft Hochschule“ (PTH) in einer Online-Veranstaltungreihe aktuelle Fragen aus der Palliativversorgung auf.
Die Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim hat im Sommersemester 2021 drei Förderpreise für herausragende Leistungen unter den Absolvierenden vergeben. Im Einzelnen sind das der Bertram-Meyer Designpreis, der MEA-proTecc Designpreis und der Rotary Club Hildesheim Rosenstock-Preis, über die sich Janine Werner, Yvonne Potyka und Katharina-Sara Lifke freuen konnten.
Gerade beim Lernen hilft es, Menschen mit Erfahrung und guten Ratschlägen an der Seite zu haben. Wie sich das auswirken kann, zeigt die Ausstellung „Seite an Seite“. Im Mentoring-Programm der Fakultät Gestaltung der HAWK brachte das Kompetenzfeld Metallgestaltung Studierende mit erfahrenen Schmuckdesignerinnen in den direkten kreativen Austausch. Die Ausstellung öffnet vom 1. bis 3. Oktober in der Ateliergalerie Kathrin Sättele in der Heinrichstraße 26.
Die HAWK-Fakultät Gestaltung freut sich mit Viktoria Maria Weber: Ihre Gestaltungsabschlussarbeit Nacha² im Kompetenzfeld Produktdesign hat eine Nominierung auf der Shortlist des DDC Awards zum diesjährigen Thema "Was ist gut" erhalten. Die Bachelorabsolventin entwickelte eine Handprothese, die sich kostengünstig im 3D-Drucker herstellen lässt und Menschen mit amputierter Hand bei der Nutzung von Zweirädern und Werkzeugen hilft.