Mit einem Festakt hat die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Holzminden ihre Absolvent*innen der Studienbereiche Management und Bauen am Ende des Sommersemesters 2022 erstmals wieder in Präsenz verabschiedet. Rund 600 Gäste, darunter Eltern, Freund*innen, Ehemalige, Hochschulangehörige und Ehrengäste, feierten im Lichthof der Hochschule den erfolgreichen Abschluss von 163 Bachelor- und Masterstudierenden.
Dietlinde Schrey-Dern und Dr. Heidrun Macha-Krau, zwei der bedeutendsten Wegbereiter*innen der Akademisierung der Gesundheitsberufe in Deutschland, insbesondere die der Logopädie, waren zu Gast am Gesundheitscampus Göttingen (GCG). In ihrem Gastvortrag mit dem Titel „Frauenberuf Logopädie – von der Fremd- zur Selbstbestimmung“ gaben sie einen spannenden Einblick in die Geschichte des Fachgebiets der Sprachheilkunde.
Ihr Studium war geprägt von der Pandemie. Nun konnten 106 Absolvent*innen der Architektur- und Ingenieurstudiengänge der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten gemeinsam ihren Abschluss feiern. Sie alle gehören zu Studienjahrgängen, die einen großen Teil ihres Studiums mit Online-Lehre und strengen Hygieneauflagen absolvieren mussten.
Die Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim kooperiert mit der EVI Energieversorgung Hildesheim. Das erste Ergebnis ist eine Social-Media-Kampagne zum Energiesparen. 20 Studierende des Seminars „Text und Storytelling“ haben unter der Leitung von Verwaltungsprofessorin Sabine Cole 60 Headlines und Tipps zum Energiesparen entwickelt. Die EVI war so begeistert, dass sie die Kampagne übernimmt. Die Zusammenarbeit soll weitergehen – die Kooperation ist für drei Jahre vereinbart.
Mangelnde gesundheitliche Chancengleichheit ist eine der zentralen Herausforderungen des Gesundheitswesens. Verschiedene Faktoren wie etwa Geschlechtsidentität, sozialer Status, Behinderung oder Migrationshintergrund können die Perspektive auf das persönliche Befinden sowie die Bewältigung und Behandlung von Krankheiten beeinflussen. Nicht jede*r hat und verschafft sich im gleichen Maße Zugang zum Gesundheitssystem. Der Gesundheitscampus Göttingen nimmt sich am Freitag, 9. September 2022, dieser Problematik an und erörtert beim Fachtag, wie „Gesundheit für alle!“ zu erreichen ist.
Die HAWK hat Hans Georg Näder, Eigentümer und Vorsitzender des Verwaltungsrats von Ottobock, des globalen Healthtech-Unternehmens, zum Honorarprofessor ernannt. HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy verlieh Näder am Freitagabend am Gesundheitscampus Göttingen die Urkunde. Präsident Hudy: „Professor Hans Georg Näder ist ein Visionär im Bereich der Unternehmens- und Regionalentwicklung. Über Unternehmensgründungen, Forschungskooperationen und Bedarfe der regionalen Entwicklung ist Hans Georg Näder eng mit der HAWK verbunden.
In Göttingen sind Marie Curie, Maria Göppert und Emmy Noether keine Unbekannten. Straßen tragen dort unter anderem die Namen dieser bedeutenden Wissenschaftlerinnen. Sie haben zum Teil in der „Stadt, die Wissen schafft“ gelebt und geforscht und reihen sich somit in die Riege der Göttinger*innen ein, die für ihre Forschung sogar einen Nobelpreis erlangen konnten. Diese und andere bedeutende Frauen aus den Bereichen Naturwissenschaft und Technik würdigt die HAWK ab Montag, 17. Oktober 2022, in einer Posterausstellung.
Die Studierenden des Projektseminars „Digitale Medien in der Sozialen Arbeit“ erwarteten eine besondere Lehrveranstaltung. Schließlich hatte der HAWK-Lehrbeauftragte Christoph Truthe echte Profi-Gamer als Gastdozierende versprochen. Was er dabei nicht erwähnte: Die Profis sind zwischen zehn und zwölf Jahren alt und spielen normalerweise im Kindertreff des Kinder- und Jugendzentrums Oststadt. Heute sind sie als Expert*innen an die HAWK gekommen, um Studierenden der Sozialen Arbeit das Spiel Minecraft zu zeigen.
Es war schon dunkel, als die Gruppe von der Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK
am Standort Göttingen den Aussichtspunkt auf dem Kahlenberg hoch über Wien erreichte. Vor den HAWK-Mitgliedern des Studiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung lag die Metropole Wien im abendlichen Lichterschein, der Exkursionsraum für die nächsten Tage.