Marcella Hansch ist Architektin und seit kurzem vollzeitige Umweltaktivistin. Aus ihrer Abschlussarbeit an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen 2013 ist eine Lebensaufgabe geworden: das Befreien von Meer und Gewässer von Plastikmüll mit einer von ihr konstruierten Plattform. Die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst wollte diese junge Frau einmal kennen lernen, nicht zuletzt, um die Vielfalt der Berufswege nach einem abgeschlossenen Architekturstudium zu zeigen.
Der bestehende VIP-Bereich des Eishockey-Vereins „Hannover Indians“ am Pferdeturm in Hannover besteht aus einem mit Öl beheizten Zelt und wirkt wenig einladend - Grund genug für den Architekten- und Ingenieurverein Hannover (AIV), gemeinsam mit dem Institut für Verfahrenstechnik, Energietechnik und Klimaschutz (IVEK) der Hochschule Hannover einen Ideenwettbewerb für Studierende auszuloben. Mit zwei gleichwertigen ersten Preisen und einem dritten Preis gingen alle Prämierungen an Studierende des Masterstudiengangs Architektur der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim.
Den eigenen Schmuck entwerfen und produzieren: Wer das schon immer mal machen wollte, sollte sich über die Sommerakademie für Schmuckdesign an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim informieren. Vom 17. bis 19. Juli können Schülerinnen und Schüler aktiv in das Hochschulleben der Fakultät Gestaltung eintauchen und gleichzeitig Schmuckfertigungstechniken erlernen. Die fertigen Ergebnisse dürfen natürlich mit nach Hause genommen werden.
Die Stadt Hildesheim besitzt ihren ersten Sozialbericht. Dr. Susanna von Oertzen und Dipl. Sozwiss. Christoph Döring B.A von der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit haben die Daten jetzt im Sozialausschuss der Stadt vorgestellt und den Bericht offiziell an Malte Spitzer, Dezernent für Jugend, Soziales, Schule und Sport, übergeben.
Erstmals nimmt die gesamte Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim an den Wallungen teil. Der Campus Weinberg öffnet sich mit einer Ausstellung unter dem Motto „Zwischen Ende und Anfang“. Gezeigt werden sämtliche Abschlussarbeiten aus den Bachelor- und Masterstudiengängen. Dazu kommen teils interaktive Skulpturen, Raum- und Lichtinstallationen, Party und exklusive Führungen.
Mehr als 200 Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen haben sich an der Unternehmensbefragung zur Standortsituation im Forschungsprojekt „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“ (WiStaDo) beteiligt. Eine interdisziplinäre Wissenschaftler/innen/gruppe unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement geht in dem Forschungsprojekt der Frage nach, wie sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse auf unternehmerische Tätigkeiten in Dörfern auswirken. Die Ergebnisse der Befragung werden jetzt vorgestellt.
Bei der Konferenz Design-Zoom dreht sich alles um die Werte der Zukunft im Designkontext. Sechs Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachgebieten liefern mit ihren Vorträgen Anregungen, wie sich das Bewusstsein einer gesellschaftlichen Verantwortung von Hintergründen wie Globalisierung, Digitalisierung, Ressourcenverknappung und Migration verändern kann. Vor der ausverkauften Konferenz sprechen Prof. Florian Pfeffer, Daniel Kerber, Sylvia Hustedt, Prof. Dr. June H. Park, Stephanie Kurz und Birthe Möller.
Das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim (TPZ) und die Lebenshilfe Hildesheim beziehen gemeinsame Räume in der Martin-Luther-Straße, Ecke Hochkamp, in Hildesheim. Die Räume haben eine bewegende Geschichte und sollen ab 2020 zu neuem Leben erweckt werden. Aufgabe des Pilotprojektes im Masterstudiengang und im Advertising Design-Projekt im Bachelorstudiengang ist es, für die neuen Räume Marke und Kommunikation zu entwickeln, ein Orientierungssystem zu erstellen sowie die Räume selbst – sowohl innen wie außen – zu planen und zu gestalten.