Online-Vortrag am 25. November 2020, 10:00 – 11:30 Uhr - für Beschäftigte der HAWK
Wie zeigt sich sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen? Was können Hochschulen und Hochschulangehörige tun, um sexualisierte Diskriminierung und Gewalt zu verhindern? Diese Fragen beleuchtet ein Vortrag von Dr. Mareike Gerke anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen. Die Referentin stellt aktuelle Studienergebnisse zu sexualisierter Diskriminierung und Gewalt vor und zeigt Handlungsmöglichkeiten für Lehrende, Mitarbeitende und die Hochschule als Organisation auf.
Besonders in Erinnerung bleibt mir sein Auftritt als Festredner und Bundestagsvizepräsident bei der Verleihung des HAWK-Preises 2017 in Göttingen, im Adam-von-Trott-Saal. Seine Festrede spannte frei – alle Vorbereitungen in den Wind schlagend – den Bogen von Adam von Trott über seine eigene Studienzeit in Göttingen zu aktuellen politischen Tendenzen und war ein beeindruckendes Plädoyer für die Hochschulen als Hort der Demokratie und freien Meinungsbildung in Zeiten wieder erstarkenden Populismus – eine echte Sternstunde für die Hochschule.
Zum ersten Mal können Zuschauerinnen und Zuschauer den Holzmindener „Wald und Weser Slam“ von zu Hause aus verfolgen. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben die Organisatorinnen des literarischen Wettbewerbs, Constanze Willimczik und Ayleen Draheim, in Kooperation mit dem Team Gleichstellung der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen, beschlossen, der Veranstaltung ein neues Konzept zu geben. Die neue Ausgabe des „Wald und Weser Slams“ findet am Donnerstag, 22. Oktober, um 19 Uhr ausschließlich online statt.
Besondere Zeiten, brauchen besondere Lösungen, dachten sich die beiden HAWK-Studentinnen Milena Del Duca und Christine Schwarzenberg. Damit auch ihr Studium trotz der Corona-Pandemie mit einer würdigen Abschlussfeier im großen Rahmen gekrönt werden konnte, fragten die beiden Absolventinnen des Masterstudienganges Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten kurzerhand bei der Kirchengemeinde St. Michaelis an, ob das Weltkulturerbe dafür zur Verfügung stehen würde.
Jugendliche in ländlichen Regionen stehen bei biographischen Entscheidungen oft unter wesentlich größerem Druck als ihre Altersgenossen aus der Stadt. Der Grund hierfür ist vor allem eine Doppelbelastung, da sich Landjugendliche nicht nur die Frage stellen müssen, welcher Job zu ihnen passt, sondern auch, ob sie zur Erfüllung ihres Berufswunsches vielleicht ihre Heimatregion verlassen müssen.
Familien brauchen Sicherheit, mehr partnerschaftliches Miteinander, sie wollen eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einen einfacheren Zugang zu den Familienleistungen. Mit den Verbesserungen im Elterngeld sollen die Millionen Familien noch mehr von dieser Leistung profitieren.
Das Coronavirus hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt. Viele gewohnte und bewährte Abläufe sind entfallen, neue pendelten sich – mal besser, mal schlechter – ein. Die neuen (und alten) Herausforderungen wirken sich mitunter stark auf unsere Balance von Familie, Beruf und Wissenschaft aus.
Das digitale Kinderprogramm des Familienservice geht im Wintersemester in die zweite Runde. Standortübergreifend können Kinder von allen Hochschulangehörigen ab dem Grundschulalter teilnehmen.