Macht findet sich in jeglichen sozialen Beziehungen – privat, wie auch im Arbeitskontext. Machtdynamiken offenbaren sich ganz besonders in Zwangskontexten. Um diese Dynamiken und ihre Folgen näher zu beleuchten, veranstaltet HAWK-Professorin Dr. Melanie Misamer, Professorin im Studiengang Soziale Arbeit im Gesundheitswesen am Gesundheitscampus Göttingen, eine Kooperation der HAWK und der Universitätsmedizin Göttingen, am Donnerstag, 29. Februar 2024, in der Sheddachhalle in der Annastraße 25 in 37075 Göttingen den Fachtag „Macht in Zwangskontexten“.
Die HAWK-Veranstaltungsreihe „Wärmewende ohne Heizungshammer“ geht in die nächste Runde: Am Mittwoch, 14. Februar, von 18 bis 20 Uhr informieren Angehörige des Fachkollegiums und Studierende interessierte Hauseigentümer*innen darüber, wie Wohngebäude bezahlbar auf erneuerbare Energien umgestellt werden können. Im Fokus stehen Einfamilienhäuser. Die Veranstaltung findet im Weserberglandforum am Haarmannplatz 3 in Holzminden statt und wird online via Zoom übertragen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Menschen – also auch Designschaffende – haben die Tendenz, Probleme in einer schon bekannten, eingeübten Weise zu lösen. Diese „gestalterische Üblichkeit“ verhindert oft, der Kreativität freien Lauf zu lassen und zu neuen, überraschenden Ergebnissen zu kommen. Doch wie lassen sich einstudierte Wege verlassen, wenn dies über reines Nachdenken nicht gelingt? Experimente können und sollen die Fixierung auf die Funktion überwinden. Im Kurs „Experimentelle Gestaltung“ unter der Leitung von Prof. Sabine Cole haben jetzt 25 Studierende dem Zufall freien Lauf gelassen.
Nach dem Erfolg der ersten Werkschau mit über 5.000 Besuchenden im Sommer folgt nun die Ausgabe zum Ende des Wintersemesters. Von Freitag, 09. Februar 2024, bis Mittwoch, 14. Februar 2024, liegt der Schwerpunkt der Winter Werkschau auf den Abschlussarbeiten aus den Bachelor- und Masterstudiengängen der Gestaltung. Als Ausstellungsfläche dienen 4 Häuser am Campus Weinberg. Zusätzlich bieten offene Werkstätten Einblicke in die praktische Arbeit – es gibt Workshops und Mappenberatungen für Studieninteressierte. Führungen, ein Werkmarkt und kulinarische Angebote ergänzen die Ausstellung.
Soziale Arbeit neben Beruf und Familie studieren, vor Ort und von zu Hause: Das ist an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK in Holzminden möglich. Der Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit berufsbegleitend“ eignet sich ideal für Personen, die schon in der Sozialen Arbeit tätig sind, aber noch keine Fachkraftanerkennung besitzen oder sich für einen Quereinstieg in Soziale Arbeit professionalisieren wollen. Bewerbungen zum Sommersemester 2024 sind noch bis zum 15. Februar unter www.hawk.de/ba-soziale-arbeit-berufsbegleitend, „Bewerbung“ möglich.
Was wäre ein Studiengang Kindheitspädagogik an der HAWK ohne seine Zielgruppe? Aus diesem Grund war es nur naheliegend, die Kinder aus den kooperierenden Kindertagesstätten aus Stadt und Landkreis einmal in die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen einzuladen. Bei der ersten „KinderHochschulWerkstatt“ konnten die Lehrenden und Studierenden rund 100 Kinder mit ihren pädagogischen Fachkräften am Hohnsen begrüßen.
Das EXPLORE, Bildungsanbieter und Freizeiteinrichtung für Kinder und Jugendliche, fördert junge Menschen in MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und stellt kostenlose Bildungsangebote und -ressourcen bereit, um die jungen Menschen aus dem Landkreis Hildesheim und die Innovator*innen und Fachkräfte von Morgen zu inspirieren und zu unterstützen.
Neben seinen festen Standorten in Hildesheim und Alfeld, ist das EXPLORE in den Klassenzimmern und Jugendzentren des gesamten Landkreises zuhause und begeistert mit seinem abwechslungsreichen und breiten Themenspektrum.
Die HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement am Standort Göttingen vertieft weiter ihre internationalen akademischen Kontakte zu Universitäten in Südamerika. Im September referierten Dr. Jürgen Homeier und Prof Dr. Helge Walentowski auf einem internationalen botanischen Kongress in Peru an der Universität Chachapoyas (UNTRM). In seiner Keynote sprach Helge Walentowski vor rund 500 Teilnehmer*innen über Möglichkeiten der Wiederaufforstung im Pomacochas-Becken im Amazonas-Gebirgsregenwald. Dr. Jürgen Homeier referierte zum Thema tropische Bergwälder und die Bedeutung seltener Baumarten.