Mit rund 120 Teilnehmenden verwandelte sich die HAWK in Holzminden jetzt zu einem Think Tank: Expertinnen und Experten aus der beruflichen Bildung, Wirtschaft, Politik und den zuständigen Ministerien und Schulbehörden haben zwei Tage daran gearbeitet, duale Berufsausbildung durch die Integration digitaler Lernszenarien auch in Zukunft attraktiv zu gestalten.
Beim FIS-Tag des Landesarbeitskreises Niedersachsen für Informationstechnik/Hochschulrechenzentren, kurz LANIT, haben sich rund 45 Hochschul-IT-Leiterinnen und -Leiter, Leitungskräfte der Bibliotheken, Leitende der Forschungsreferate und Forschungstransferstellen sowie Mitglieder der Landeshochschulkonferenz über Forschungsinformationssysteme, abgekürzt FIS, informiert. Fünf Referierende sprachen dazu an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Hildesheim über ihre Erfahrungen mit den Programmen Vivo, Pure, Converis und HIS FIS.
Den Fitness-Tracker als Armband oder die Smartphone-App, die unsere Körperbewegungen ständig vermisst: Für viele Sporttreibende sind elektronische Helferlein mittlerweile Alltag. Wie die nächste Generation von interaktiven Sport-Apps und -Gadgets aussehen könnte, darüber haben sich Studierende im Kurs „Grundlagen Interaction und Interface Design“ von Prof. Stefan Wölwer an der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim Gedanken gemacht.
Am Anfang steht die Vision. Eine Idee ist schließlich das Zentrum einer Unternehmensgründung. Aber was ist eine gute Idee, und was braucht es, sie in ein zündendes und tragfähiges Konzept zu führen? Es braucht Venture Capital, Technologie-Know-how und eine kreative Start-up-Umgebung zur Umsetzung. In Hildesheim tun sich jetzt zwei Partner zusammen, die alle Zutaten bieten können und in einem Projekt vereinen.
Steht die EU vor einem Wendepunkt in ihrer Geschichte? Diese Frage zog sich wie ein Roter Faden durch drei intensive Exkursionstage des Masterstudiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Eupen und Brüssel.
Um neueste Trends und Technologien der modernen Verkehrsinfrastruktur und Themen der Mobilität 4.0 zu erfahren, begaben sich 12 Studierende der Fakultät Bauen und Erhalten mit ihren Dozent/inn/en auf die Reise in die Niederlande. Auf dem Plan stand ein Besuch der Fachmesse Intertraffic in Amsterdam. Die Intertraffic Amsterdam ist eine Ausstellung für Infrastruktur, Verkehrsmanagement, Sicherheit und Parken.
Die internationale ICOMOS-Konferenz "Conservation Ethics Today: Are our Conservation-Restoration Theories and Practice ready for the 21st Century?", die in Florenz vom 28. Februar bis zum 3. März 2018 stattfand, geht auf eine Idee des ICOMOS National Scientific Committee (NSC) "Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei und Architekturoberflächen" zurück, deren Leiterin die HAWK-Professorin Ursula Schädler-Saub ist, und dem auch Absolvent/inn/en der Studiengänge Restaurierung der HAWK angehören, die z. T. an der inhaltlichen Konzeption und Organisation der Tagung beteiligt waren.
„Ein ambitioniertes Projekt, das unsere Erwartungen bereits nach kurzer Zeit zu großen Teilen erfüllt hat“ – so beschrieb Prof. Dr. Ulrike Beisiegel am Mittwochabend den SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC). Zuvor hatte sich die Präsidentin der Universität Göttingen mit ihren Kollegen Prof. Dr. Frank Albe (PFH Private Hochschule Göttingen), Prof. Dr. Thomas Hanschke (TU Clausthal) und Dr. Marc Hudy (HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen) vor Ort ein Bild von den neuen Räumen gemacht und sich bei den SNIC-Referenten über deren Tätigkeitsschwerpunkte sowie aktuelle Projekte informiert.
Rege Geschäftigkeit war jetzt in der Mittagszeit im Lichthof der HAWK in Holzminden zu verzeichnen: Mitarbeitende von Trägern/Einrichtungen der Sozialen Arbeit aus den Landkreisen Holzminden, Höxter, Hameln-Pyrmont und Hildesheim bereiteten Informationswände und Infotische vor, um Studierenden Möglichkeiten für Praktika im Bachelorstudiengang sowie das Berufsanerkennungs(halb)jahr zu präsentieren. Mit der Praxisbörse erweiterte der Studienbereich Soziale Arbeit seine vielfältigen und gut ausgebauten Kooperationen mit Praxiseinrichtungen in der Region um ein weiteres Element.
Sieben Hochschulen haben sich im Juli 2006 zusammengeschlossen, um den Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.V. (HVG) ins Leben zu rufen. Das Ziel des Verbundes ist, die Akademisierung der therapeutischen Gesundheitsberufe, insbesondere der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie, zu fördern und somit die Qualität der Patientenversorgung zu sichern und zu verbessern.