Das Studienjahr 2020 war ein außergewöhnliches Jahr an der HAWK. Wir wollten als Jahresabschluss von unseren Studierenden explizit hören, ob es trotz aller Widrigkeiten, Strapazen und Schwierigkeiten doch noch einen positiven Aspekt gibt im Rückblick - und sind fündig geworden an unseren drei Standorten:
Eigentlich studiert Noah Sewöster inzwischen im Master an der HAWK, doch aktuell befindet er sich im Auslandssemester in Österreich. Hier sein Erfahrungsbericht aus dem Nachbarland:
"Nachdem ich Mitte September bei bestem Wetter in Graz angekommen bin, ist inzwischen der Winter eingekehrt und die ersten Prüfungen finden statt. So geht mein Auslandssemester ganz langsam dem Ende entgegen. Bevor es soweit ist, stehen allerdings noch einige intensive Wochen bevor, um alle Abgaben fertigzustellen. Die Zeit bis hierhin verging so schnell, dass es an der Zeit ist zurückzuschauen.
Im neuen Jahr setzt der HAWK-Familienservice das digitale Kinderprogramm „HAWK Kids online“ fort. Kinder im Grundschulalter von Studierenden und Beschäftigten der HAWK können an den einstündigen Terminen teilnehmen.
Im SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC) haben sich Menschen und Hochschulen der Region zusammengefunden, um ihr Wissen zu teilen und die Region gemeinsam zu fördern. Das Teilprojekt „SNIC vor Ort“ widmet sich hierbei insbesondere dem Wissensaustausch mit ländlichen Ortschaften wie Dörfern oder kleinen Städten.
Lange Zeit galt der regenreiche Harz als fast immun gegen Waldbrände. Doch In den letzten beiden Jahren hat sich die Situation dramatisch verändert. Damit die Region bestmöglich auf den Ernstfall vorbereitet ist, trafen sich Expert/inn/en und Vertreter/innen des Niedersächsischen Innenministeriums und der betroffenen Landkreise aus den Bereichen Forst, Brand- und Katastrophenschutz auf Initiative der HAWK zum ersten „Brandschutzforum Harz“ an der Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen.
Nicht nur in Pandemie-Zeiten ist der Studienanfang eine Herausforderung. Das Hochschulumfeld, das selbstständige Lernen und die Studienorganisation sind für alle Erstsemester zunächst einmal neu. Für Studierende mit einem internationalen Hintergrund können diese Herausforderungen zu einem echten Problem werden. An der HAWK gibt es darum seit kurzem das Programm HAWK Start plus, das Nachteile beim Studienstart ausgleichen soll.
Virtuelle Exkursionen der HAWK in Holzminden ermöglichen Studierenden trotz Corona, praxisnah mit ihrem zukünftigen Berufsfeld in Kontakt zu treten. Studierende aus den immobilienwirtschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen konnten nun an einer virtuellen Exkursionswoche teilnehmen. Seit Gründung des Studienganges sind Exkursionen in das In- und Ausland fester Bestandteil des Studiums.
Ein Studienstart zu Zeiten der Coronavirus-Pandemie stellt Studienanfängerinnen und Studienanfänger vor ganz besondere Herausforderungen. Doch die 51 Erstsemester des berufsbegleitenden BWL-Studiums an der HAWK in Holzminden sind bestens gewappnet: Beim Studienstart erhielten die „Erstis“ mit ihren persönlichen Patinnen und Paten tatkräftige Unterstützung. Studierende aus höheren BWL-Semestern stehen ihren Schützlingen für Organisatorisches, Fragen der Onlinelehre oder mit ganz praktischen privaten Tipps ehrenamtlich zur Seite.
Die digitale Transformation hat die Immobilienbranche erreicht und verändert die Immobilienwirtschaft in einer zuvor nie dagewesenen Geschwindigkeit. Die Digitalisierung schreitet im Zuge der Pandemie schnell voran und entwickelt sich für unzählige Marktteilnehmende von einer vermeintlichen Spielerei zum entscheidenden Erfolgsfaktor.
Mir war die Verzahnung von der Ausbildung an der UMG mit dem Studium an der HAWK besonders wichtig. So konnten die gelernten Inhalte direkt in der Praxis umgesetzt werden.
Ich bin außerdem der Ansicht, dass die Akademisierung in der Logopädie wichtig für die weitere Entwicklung des Berufsbildes ist und ich so meinen Teil dazu beitragen konnte.