Das Team des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten HAWK-Projekt PhyWO hat den 1. Platz beim Innovationspreis der Region Göttingen in der Kategorie „Unternehmen bis 20 Mitarbeiter*innen“ gewonnen. Prof. Dr. Christoph Rußmann und Sam Bleker haben an der Fakultät Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit ein fokussiertes Ultraschallverfahren zur nichtinvasiven, präzisen und in Echtzeit steuerbaren Medikamentenabgabe zur Behandlung von Netzhauterkrankungen im Auge entwickelt.
„Das Gemälde stammt aus dem Altbestand von St. Andreas“, da sind sich Ina Birkenbeul, HAWK-Werkstattleiterin für Gefasste Holzobjekte und Gemälde an der Fakultät Bauen und Erhalten, und Studentin Johanna Reckler einig. Aber wo genau hat das Gemälde in dem ungewöhnlichen Format einmal gehangen? Als Teil einer Bilderreihe an einer Empore im Kirchenschiff? Oder war es Teil des Hochaltars, den es einmal vor Ort in der Hildesheimer Kirche gab?
Nathalie Charles, Dana Kobitzky und Frini Peschke, studieren Architektur an der HAWK Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim und freuten sich nun über ein Chaudoire-Stipendium. Die drei Studentinnen erhielten das begehrte Stipendium zur Förderung ihrer akademischen Laufbahn und Forschung im Ausland.
Morbus Parkinson ist nach der Alzheimer-Krankheit die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Für diese Menschen und ihre Angehörigen hat das Projekt „ParkNetz“ jetzt ein regionales, sektorunabhängiges und interprofessionelles Netzwerk mit einem ersten Treffen in Göttingen am Gesundheitscampus gestartet. Unter Projektleiterin Prof. Dr. Hendrike Frieg von der Hildesheimer Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK erfasst das Forschungsteam zunächst einmal den entsprechenden Bedarf aller Beteiligten vor Ort.
Auf Initiative von Prof. Dr. Uwe Schwarze und mit Unterstützung der Tutorin Paula Heuer fand an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK am Standort Hildesheim ein internationaler Workshop statt. Das Ziel bestand darin, aktuelle Forschungsergebnisse aus Schweden und Deutschland vor Ort im direkten Austausch der Forschenden mit Fachkräften der Sozialen Schuldnerberatung zu diskutieren, um so gemeinsam Perspektiven für die künftige Praxisforschung in der Sozialen Arbeit zu entwickeln.