Sie haben es geschafft: Amelie Künzler und Sandro Engel von der Urban Invention GbR in Hildesheim haben den renommierten Innovationspreis der internationalen Technik- und Computermesse CeBIT erhalten.
Sie haben es geschafft: Amelie Künzler und Sandro Engel von der Urban Invention GbR in Hildesheim haben den renommierten Innovationspreis der internationalen Technik- und Computermesse CeBIT erhalten.
Die Idee war so naheliegend wie spektakulär. Medien auf der ganzen Welt brachten die Meldung: Keine Langeweile mehr beim Warten an der Ampel. Der kleine Videoclip mit einer absolut echt wirkenden Simulation des Spiels war der Beginn einer fast zweijährigen Entwicklungsgeschichte.
„Wir dachten, wir können auch einfach etwas Cooles machen“, erinnert sich die Julia Hauck an die Planung des Seminars „Praxisorientiertes Marketing“. Und was den Coolness-Faktor angeht, war diese Lehrveranstaltung wirklich schwer zu übertreffen. Prof. Dr. Stephanie Rabbe, Professorin für Entrepreneurship und Unternehmensgründung, und Julia Hauck, Wissenschaftliche Mitarbeiterin von HAWK plus, konnten die Helldeathriders für das HAWK plus-Seminar gewinnen.
Geschafft: Der E_HAWK18 ist der Star auf dem Podest – im Scheinwerferlicht des PS.Speichers in Einbeck beim spektakulären Roll-out. Neu an dem Fahrzeug des rund 40köpfigen Formula Student-Teams „Blue Flash“ der HAWK ist die höhere Betriebsspannung, durch die der elektrischen Antrieb des Rennwagens effizienter genutzt werden kann. Außerdem hat das Team viel Zeit in die aerodynamische Optimierung des Fahrzeugs gesteckt.
Beim zehnten Akkuschrauberrennen der HAWK unter dem Motto „Out of the box“ sind am Sonnabend elf nationale und internationale Teams an den Start gegangen. Sie kamen aus Deutschland, Kolumbien, Polen, und den Niederlanden. Sieger in der Kategorie „Karacho“, also Geschwindigkeit, wurde das Team der Hochschule Emden/Leer.
The idea was as obvious as it was spectacular. Media all over the world reported on it: the boring wait at the crosswalk for the signal to change is now a thing of the past.
„floorCODES – BODEN NEU DENKEN!“ ist der Titel der Zukunftsstudie, die das Institute International Trendscouting (IIT) an der Hildesheimer Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Kooperation mit Partnern wie der Uzin Utz AG, der MEGA eG und der Deutschen Messe AG im September 2017 initiiert hat. Ziel der Studie ist es, einen fundierten Dialog mit Expert/inn/en der Architektur, der Gestaltung und des Handwerks in Gang zu setzen, der interdisziplinär geführt werden soll und gleichzeitig gestalterische Impulse für den Boden
Die Beiträge der Fachtagung „Land und Stadt - Lebenswelten und planerische Praxis“, die von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement und der Abteilung Humangeographie des Geographischen Instituts der Georg-August-Universität am 24. November 2016 gemeinsam durchgeführt wurde, sind jetzt im Band 121 der Göttinger Geographischen Abhandlungen zusammengefasst erschienen.
„Wir sind keine Hochschule mit dicken Mauern, die zufällig in Hildesheim steht. Wir besitzen enge Drähte in die Region und Sie als Stifter ermöglichen uns, mit Ihren Preisen ein deutliches Signal dieser Vernetzungen zu setzen. Diese Verbindungen sind keine Einbahnstraßen“, bedankte sich HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy bei den Stiftern Frank Meyer von Meyer Orthopädieschuhtechnik, Landrat Olaf Levonen und Ingolf Schley, Chef der Firma MEA-proTecc.
HAWK-Absolvent Theo Fischer ist jetzt für die Entwicklung eines ergonomisch optimierten Gewehrschaftes bei den 6. Ergonomietagen des Ergonomie Competence Network (ECN) im Schloss Montfort in Langenargen in der Kategorie „Innovation“ ausgezeichnet worden. Die Grundlage für diesen Preis hat er 2015 mit seiner Bachelorarbeit „Entwicklung und Erprobung eines ergonomisch optimierten Gewehrschaftes“ gelegt, die er bei Prof. Dr. Friedbert Bombosch von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement schrieb. Entwickelt hat Fischer den gewendeten Schaft in Zusammenarbeit mit dem Bundestrainer der Oly