Wir kommen wieder!
HAWK zieht positive Bilanz nach 10 Messetagen auf der Ideenexpo und freut sich auf digitale Version in 2023 und 2024 wieder live in Hannover.
Jungen Menschen Lust auf Technik, Naturwissenschaften und das Studienangebot in Hildesheim, Holzminden, Göttingen zu machen, das Angebot konnte die HAWK 2007 nicht ablehnen, als die Ideenexpo in Hannover erstmalig startete. Seitdem gibt es einen festen Stand auf dem Großevent.
Zu einem Fachtag „Offene Werkstatt Sprache“ hat der Studiengang Kindheitspädagogik an der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit eingeladen. Rund 75 Besucher*innen waren in die Räume der Hochschule am Standort Hildesheim gekommen, um sich innerhalb eines vielfältigen Programms über das Themenfeld Sprache in der Kindheitspädagogik auszutauschen. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Corinna Ehlers, Dekanin der Fakultät eröffnet.
„Wir stellen heute alle Forschungsprojekte an der HAWK vor“, begrüßte Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer die Teilnehmenden am ersten HAWK-Forschungstag am HAWK-Standort Hildesheim: „100 Beiträge, rund 150 Teilnehmende – ein exzellentes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass Lehrverpflichtungen oder andere Forschungskonferenzen mit dem Termin kollidieren könnten“, zeigte sich Viöl sichtbar zufrieden über den guten Zuspruch. Der erste Forschungstag sollte vor allem als Übersicht dienen: was genau wird eigentlich zeitgleich an der HAWK erforscht?
Mit dem „Interior Scholarship“ erhalten auch im Jahr 2022/2023 bis zu vier begabte Studierende der Innenarchitektur ein Jahr lang monatlich bis zu 1.000 Euro zur Förderung ihrer akademischen Ausbildung. Interessierte Studierende ab dem 4. Fachsemester, die an unserer Hochschule immatrikuliert sind, können ihre Bewerbung bis zum 17. Juni 2022 einreichen. Möglich gemacht wird diese europaweite Initiative durch die finanzielle Unterstützung der Sto-Stiftung.
Bei der „Jazztime Hildesheim“ warten große Auszeichnungen: Der erste HI Five Jazz Award in Höhe von 7.000 Euro und der Nachwuchspreis in Höhe von 3.000 Euro für Bands und Ensembles aus dem Genre Jazz. Teil der Prämierung des vom Rotary Club Hildesheim initiierten und gestifteten Preises sollen auch entsprechende Trophäen sein. Diese stammen aus einem studentischen Wettbewerb an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim. Die Jury entschied sich für die Entwürfe von Wiebke Busse sowie Marleen Wysocki und Max Siebenäuger.
Hier sollen sich Bürgerinnen und Bürger der Neustadt mit Studierenden der Fakultät Gestaltung treffen: Auf dem Gelände der denkmalgeschützten Pathologie am Campus Weinberg. Den Anlass liefert die Realisation einer Installation unter dem Titel „Perspektiven“. Die Idee zu diesem Happening entwickelten Studierende im Projekt „Neustadt 3D“ unter der Leitung von Prof. Hans-Jürgen Lamb an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim.
Das Formula-Student-Team der HAWK vom Standort Göttingen hat im PS.SPEICHER in Einbeck den selbst produzierten Elektrorennwagen E_HAWK22 präsentiert. Das Roll-Out fand am 17. Mai im Ambiente der PS.-Halle des Erlebnis-Museums statt. Besondere Neuerung bei der Konstruktion ist in diesem Jahr der Bereich „driverless“, also autonomes Fahren.
Nach einer langen Pause starten nun wieder Exkursionen an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten. Im Rahmen eines Moduls zum Thema Energieoptimiertes Bauen, geleitet von Prof. Dr. Meike Deck und in Begleitung von Dipl.-Ing. Pia Danner, nahmen Masterstudierende des Studiengangs Architektur der HAWK zusammen mit Studierenden aus anderen Hochschulen an einer Tour durch das Kalksandstein- und Porenbetonwerk der Schlamann KG in Marklohe teil.
Stück für Stück wird das neue Elektro-Rennfahrzeug des Teams Blue Flash der HAWK zusammengesetzt und nimmt Form an: „Wir befinden uns gerade konkret in der Fertigungsphase“, sagt Jonas Antonczyk, Teamchef von Blue Flash, dem studentischen Formula-Student-Team an der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit in Göttingen.
Unter dem Arbeitstitel „Im Mühltal leben!“ haben Studierende im zweiten Semester des Masterstudiengangs Architektur an drei unterschiedlichen Standorten architektonische Lösungsansätze entwickelt. Das Ziel dieser Entwurfsaufgabe bestand darin, die ganz unterschiedlichen Grundstücke im Mühltal nachzuverdichten und durch innovative und nachhaltige Konzepte aufzuwerten. Das Projekt an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten am Standort Hildesheim bildete die Kette von Entwerfen, Konstruieren und Bauen ab.