Die Digitalisierung verändert die Arbeit rund um die Erhaltung von Kulturgut. Um hier auch in Zukunft wissenschaftliche Standards zu sichern, sollten Restaurator*innen, Denkmalpfleger*innen und Kurator*innen von Sammlungen den digitalen Wandel aktiv mitgestalten. Dazu braucht es aber – neben fachspezifischem technischen Knowhow - allgemeine theoretische Grundsätze, welche altbewährte Dokumente der Restaurierungsethik noch nicht formulieren konnten.
Am Gesundheitscampus Göttingen konnten Ende September nach dem Start des Kooperationsprojektes von Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und HAWK im Jahr 2016 die ersten Studienabschlüsse der zweiten Kohorte gefeiert werden. Die Bachelorkolloquien fanden online oder in Präsenz statt. Das erste Bachelorkolloquium in den neuen Räumlichkeiten des Gesundheitscampus thematisierte die interprofessionelle Lehre für Studierende der Humanmedizin und der Pflege.
Zum Internationalen Tag der Sprachentwicklungsstörung am 15. Oktober hat Bianka Wachtlin, Logopädin und HAWK-Verwaltungsprofessorin, einen eindeutigen Appell: „Wir dürfen diese Kinder nicht aus den Augen verlieren“, sagt sie.
Unter dem Titel „Future Skills.Applied“ ist an der HAWK in Zusammenarbeit mit fünf weiteren niedersächsischen Hochschulen ein Verbundprojekt gestartet. Das Ziel der Projektaktivitäten besteht in der Entwicklung anwendungsorientierter Lehr- und Lernkonzepte, die Studierende bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt vorbereiten.
Auch wenn es keine Aussicht auf Heilung gibt, können Patient*innen und Angehörige unterstützt und begleitet werden. Die HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit greift im Rahmen des Netzwerks „Praxis trifft Hochschule“ (PTH) in einer Online-Veranstaltungreihe aktuelle Fragen aus der Palliativversorgung auf.
Liebe Fakultätsangehörige,
mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht vom plötzlichen Tod unseres Studierenden Magnus Busch aufgenommen. Wir haben Herrn Busch als einen weit über das übliche Maß hinausgehend engagierten Studenten kennen und schätzen gelernt. Seine ansteckende Begeisterung für die Inhalte seines Studiums war für Lehrende und Mitstudierende im Studiengang Green Building eine große Bereicherung. Durch sein offenes und hilfsbereites Wesen war Herr Busch bei seinen Kommiliton*innen wie bei den Lehrenden sehr anerkannt und beliebt.
Die Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim hat im Sommersemester 2021 drei Förderpreise für herausragende Leistungen unter den Absolvierenden vergeben. Im Einzelnen sind das der Bertram-Meyer Designpreis, der MEA-proTecc Designpreis und der Rotary Club Hildesheim Rosenstock-Preis, über die sich Janine Werner, Yvonne Potyka und Katharina-Sara Lifke freuen konnten.
Die HAWK-Fakultät Gestaltung freut sich mit Viktoria Maria Weber: Ihre Gestaltungsabschlussarbeit Nacha² im Kompetenzfeld Produktdesign hat eine Nominierung auf der Shortlist des DDC Awards zum diesjährigen Thema "Was ist gut" erhalten. Die Bachelorabsolventin entwickelte eine Handprothese, die sich kostengünstig im 3D-Drucker herstellen lässt und Menschen mit amputierter Hand bei der Nutzung von Zweirädern und Werkzeugen hilft.
Seit 2014 fördert die Niedersächsische Landesregierung mit einer Reihe von Kooperationspartner*innen Gesundheitsregionen in Niedersachsen. Für die diesjährige Förderperiode ist in der Gesundheitsregion Göttingen auch ein gemeinsames Projekt der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK ausgewählt worden, das mit 80.000 Euro gefördert wird: „UNITE - Gemeinsam lernen und studieren in Einrichtungen der öffentlichen Gesundheit“.
Vor zehn Jahren, also im Jahr 2011, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Deutschlandstipendium ins Leben gerufen, um Wirtschaft und Wissenschaft zusammenzubringen. Bisher haben an der HAWK Fördernde insgesamt 865 Studierende in ihrer Bildungsbiografie unterstützt. Ein besonderer Dank geht in diesem Jubiläumsjahr an die zwölf Fördernden, die sich seit Beginn des Deutschlandstipendiums an der HAWK engagieren.