Heiße Funken fliegen durch die Luft, wenn Maximilian Lemke mit dem Schweißbrenner die schwere Metallplatte in Form bringt. Zusammen mit neun Mitschülerinnen und Mitschülern arbeitet er in der Metallwerkstatt der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim an einer Skulptur, inspiriert durch die intensive Auseinandersetzung mit der Bernwardstür zu Hildesheim. „Auf der Suche nach dem Unsichtbaren“ heißt das bilinguale Projekt mit künstlerischem Schwerpunkt, das von Kunstlehrerin Angelika Gehler und Sprachlehrerin Dorothea Michel am Gymnasium Josephinum ins Leben gerufen wurde.
Europa ist nicht zuletzt durch das Dauerthema „Brexit“ zur Zeit in aller Munde.
Auch im Restauratorenbereich und bei der Erhaltung von Kulturgut spielt Europa eine nicht unwesentliche Rolle. Dazu gibt es am Mittwoch, dem 13.03. 2019 einen Themenabend im Hornemann-Kolleg.
Wie vielfältig der Werkstoff Glas sein kann, zeigt die Ausstellung „Metall+Glasform(en)". Vorgestellt wird eine schier unglaublich große Bandbreite an Objekten und Schmuckstücken. Von traditionell gefertigten Stücken bis hin zu experimentellen Ansätzen präsentieren über 30 Studierende, Absolventinnen und Absolventen der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen das Material Glas in einer reichhaltigen Formensprache. Am Freitag, 5. April 2019, eröffnet die Ausstellung mit einer Vernissage im Schloss Landestrost.
Sie engagieren sich ehrenamtlich? Sie sind interessiert an spannenden Kontakten der Wirtschaft? Und Sie könnten 300 Euro im Monat gebrauchen?
„Hildeshelden“ ist eine Kampagne für die Bewerbung Hildesheims als Kulturhauptstadt Europas 2025. Die Idee dafür hatten Lucie Keller und Thyll Niebergall, beide Studierende an der Fakultät Gestaltung der HAWK, gemeinsam mit den Studentinnen Xingjian Mao und Junfeng Zhai. Auf der Online-Plattform können die Taten der Alltagsheldinnen und Alltagshelden als Erlebnisse und Geschichten gewürdigt werden.
E-Commerce wird für den ländlichen Raum immer wichtiger und braucht ausgebildete Arbeitskräfte. Mit diesem Thema beschäftigt sich ein neues Projekt des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter. Die Forschungseinrichtung an der HAWK hat im Herbst 2018 das Projekt „Online Vertriebskanäle nutzen“ gestartet. Vergangene Woche trafen sich an der berufsbildenden Schule in Holzminden Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Bildungssektor und Wirtschaft mit dem Projektteam, um erste Einblicke in die Arbeit des Projekts zu gewinnen und gemeinsame Interessen auszutauschen.
„Transformationsprozesse in ländlichen Räumen – Analyse, Bewertung und Gestaltung“ – das war das Leitthema der Jahrestagung 2019 des Arbeitskreises Ländliche Räume in der Deutschen Gesellschaft für Geographie, die jetzt auf Einladung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen, Sprecher der HAWK-Forschungsgruppe „Ländliche Räume und Dorfentwicklung“ an der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen stattgefunden hat.
Der Lions Preis ging in diesem Jahr an die HAWK-Absolventinnen Vivien Bögelsack und Vera Gremme. Der Lions Club Hildesheim lobt bereits seit elf Jahren den Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten in den Konservierungs- und Restaurierungsstudiengänge der HAWK aus. Zum 50. Geburtstag des Clubs rief der damalige Präsident Dr. Michael Schütz diese Initiative ins Leben.
Dank Unterstützung zahlreicher Förderer kann die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in diesem Jahr Deutschlandstipendien an 81 Studierende vergeben. Damit hat die Hochschule als eine von wenigen in Niedersachsen die aktuelle Höchstförderquote von 1,5 Prozent der Studierenden (für die HAWK: 78) erreicht.
„Wir sind stolz auf Sie und Sie können auf sich selbst stolz sein. Sie sind unsere Besten – durch Ihre Studienleistungen und weil Sie sich darüber hinaus für Ihre Mitmenschen und die Gesellschaft engagieren.“ Mit diesen Worten hat HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel jetzt in Holzminden die diesjährigen Deutschlandstipendien an 77 Studierende aller drei Standorte vergeben.