HAWK-Forschungsprojekt Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen (MIGOEK) wird untersucht, wie Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund besser beraten und unterstützt werden können. Unter anderem haben die Wissenschaftler/innen des Projekts Gründer/innen in drei ländlich geprägten Landkreisen befragt. Dabei sind sie auf viele Menschen gestoßen, die mit ihren eigenen Strategien erfolgreiche Unternehmen aufgebaut haben. Einige von ihnen stellen sich in kurzen Videoportraits vor und erzählen ihre persönliche Erfolgsgeschichte.
Das ERASMUS+-Programm der EU sorgt für einen regen Austausch von Studierenden zwischen Partnerhochschulen. Die Bewerbung von Studierenden ist geregelt, der Aufwand dafür hält sich erfreulich in Grenzen. Das Programm bietet eine monatliche Unterstützung während des Austauschs, Hilfe bei Kursen in der Landessprache und ein Einführungsprogramm. Die meisten Studierenden des ERASMUS+-Programms wählen ein solches Auslandssemester und schließen es in ihr Studium ein. Das muss aber nicht so sein, wie die Fälle von Rocío Gómez Mártinez von der Universität Granada und Marvin Schiess von der HAWK zeigen:
Zum zehnjährigen Jubiläum lädt die LAGEN (Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen) Sie auf eine Rundreise durch die niedersächsische Frauen- und Geschlechterforschung ein. Die zehn LAGEN-Mitgliedseinrichtungen stellen sich in den zehn Veranstaltungen vor.
Der internationale Frauentag, der auch "Weltfrauentag" oder "Frauen*kampftag" genannt wird, wurde zum ersten Mal im Jahre 1911 begangen. Eine wichtige Akteurin war die Sozialistin Clara Zetkin. Gemeinsam mit Genossinnen engagierte sie sich für das Wahlrecht von Frauen, das vor 100 Jahren in Kraft trat.
Das Studium ist beendet – und aus ist die Beziehung zwischen Hochschule und Studierenden? Dabei sollten beide Seiten ein großes Interesse haben, den Kontakt zu halten. Doch der Aufbau und die Pflege eines Alumni-Netzwerkes stellt schon aus logistischen Gründen eine echte Herausforderung dar. An diesem Punkt setzt die App „next“ von Lydia Lütgering und Julian Robert Körber an.
Die HAWK will den Austausch mit der ägyptischen Minia University fortsetzen. Bald sollen Studierende der Konservierung und Restaurierung wieder nach Ägypten fahren und ägyptische Studierende die HAWK und das Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) besuchen. Im vergangenen Jahr musste der Austausch entfallen, weil die verantwortliche Professorin Prof. Dr. Nicole Riedl-Siedow im Jahr zuvor verstorben war.
Ein roter Teppich, drei Preise, über 300 Gäste: Das ist die Bilanz des Festakts der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, in dem 20 Master- und 76 Bachelorabschlüsse vergeben wurden. Erreicht wurden die Abschlüsse in sämtlichen Kompetenzfeldern, also in Advertising Design, Branding Design, Digitale Medien, Farbdesign, Grafikdesign, Innenarchitektur, Lighting Design, Metallgestaltung und Produktdesign.
Den spätgotischen Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten im Oberen Kreuzgang der Domklausur zu Brandenburg an der Havel haben Fachkräfte der Restaurierung von 2002 bis 2005 freigelegt. Welche Erkenntnisse sich aus diesem seltenen Fund ableiten lassen, haben das restaurierungswissenschaftliche Team der HAWK um Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub und ein kunstwissenschaftliches Team von der Universität Paderborn beim Zwischenkolloquium eines von der DFG geförderten Projekts jetzt gezeigt.
Mit einem Festakt hat die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden ihre Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Management und Bauen verabschiedet. Rund 300 Gäste, darunter Eltern, Freunde, Hochschulangehörige und Ehrengäste feierten im Lichthof der Hochschule den Erfolg der Bachelor- und Masterabsolvierenden.