„Die Laubwälder in Patagonien sind wie ein großes Freilandlabor“, beschreibt Prof. Dr. Helge Walentowski das Forschungsprojekt KLIMNEM. Grund dafür sei die als „Südbuchen“ bezeichnete Gattung Nothofagus, die dort die auf der Nordhalbhugel beheimateten „Buchen“ (Gattung Fagus) ersetzt. Den gesamten Februar dauerte seine Forschungsreise in die Provinz Chubut in Südargentinien. Zum einen, um die zu erforschende Waldfläche selbst in Augenschein zu nehmen und auch um sich mit Kooperationspartner*innen im Projekt vor Ort auszutauschen.
Auf dem Jahreskongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. (dbl) mit dem Schwerpunktthema Sprach-, Sprech-, Stimm- und Hörstörungen im Kindes- und Jugendalter in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz war die HAWK mit den Bachelor- und Masterstudiengängen für Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie wieder traditionell stark mit Lehrenden und Studierenden vertreten.
„Die große Fachexpertise zu waldspezifischen Themen“, nennt Prof. Dr. Luis Serra-Majem, Präsident der Universidad de Las Palmas de Gran Canaria (ULPCG), einen der großen Pluspunkte der HAWK, um die aktuelle Kooperation der beiden Hochschulen weiter zu vertiefen. Eine Woche betreute die Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Göttingen eine spanische Delegation der Universität und der Regierung aus Gran Canaria.
Die Veranstaltung „3-D-Druck im Handwerk – Praxis, Forschung und Dialog“ fand in Kooperation mit der Initiative Niedersachsen Additiv des Laser Zentrums Hannover e.V. und der Handwerkskammer (HWK) Hildesheim-Südniedersachsen statt. Niedersachsen Additiv ist Ansprechpartner für Unternehmen und Betriebe im Bereich der HWK für ganz Niedersachsen, die sich für den 3-D-Druck, sogenannte additive Fertigung, interessieren. Die HAWK als Gastgeberin und ausbildende Hochschule auf diesem Gebiet führte ihr Know-how und die entsprechenden Geräte vor.
Bei der „Jazztime Hildesheim“ warten große Auszeichnungen: Der erste HI Five Jazz Award in Höhe von 7.000 Euro und der Nachwuchspreis in Höhe von 3.000 Euro für Bands und Ensembles aus dem Genre Jazz. Teil der Prämierung des vom Rotary Club Hildesheim initiierten und gestifteten Preises sollen auch entsprechende Trophäen sein. Diese stammen aus einem studentischen Wettbewerb an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim. Die Jury entschied sich für die Entwürfe von Wiebke Busse sowie Marleen Wysocki und Max Siebenäuger.
Die Fakultät Gestaltung ist um zehn Nägel reicher und das ist ein Grund zum Feiern: Mit einem goldenen, zwei silbernen, sieben bronzenen Nägeln sowie elf Auszeichnungen erzielt die Fakultät der HAWK am Standort Hildesheim das beste Ergebnis, seit ihrer Teilnahme beim Art Directors Club (ADC) Talent Award. Der ADC Award gilt als der wichtigste Kreativwettbewerb Deutschlands, ein Preis gilt als sicherer Türöffner zum Einstieg in die Welt der Kreativbranche.