An der HAWK haben, fast etwas unbemerkt, an allen drei Standorten in Hildesheim, Holzminden und Göttingen neue Räume für Gründung und Innovation ihren Betrieb aufgenommen. Sie dienen dem individuellen Arbeiten ebenso wie der Beratung und auch Lehre.
In Kooperation mit der Robert-Enke-Stiftung und zahlreichen regionalen Beratungsstellen widmete sich der Fachtag in Hildesheim im Foyer Goschentor einen Tag lang der Frage, wie Depressionen in der Gesellschaft besser verstanden und Hilfen leichter zugänglich werden können. Im Zentrum stand neben einer Vielzahl von regionalen Hilfestellen ein Virtual-Reality (VR)-Erfahrungsangebot der Robert-Enke-Stiftung
Das länderübergreifende Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH), das von der nordrhein-westfälischen TH OWL Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der niedersächsischen HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst als kooperative Forschungseinrichtung betrieben wird, hat eine neue Folge seines Podcasts „Land.Schafft.Wissen.“ veröffentlicht.
Yevheniia Ryhal ist 2019 aus der Ukraine nach Deutschland gekommen, um Architektur zu studieren. Parallel zum Bachelorstudium engagiert sie sich in außergewöhnlicher Weise für internationale Studierende an der HAWK und bringt sich zugleich in die Stadtgemeinschaft Hildesheims ein. Dafür wurde sie nun mit dem DAAD-Preis ausgezeichnet.
Die Niedersächsische Akademie Ländlicher Raum e. V. (ALR) hat die Promotion von Dr. Jan Schametat ausgezeichnet. Bei dem diesjährigen Wettbewerb zum Thema „Perspektive Ländlicher Raum Niedersachsen. Herausforderungen. Diskurse. Lösungen“ erreichte die Arbeit den dritten Platz.
In jeder deutschen Schulklasse sitzen rechnerisch 1 bis 2 Kinder, die sexualisierte Gewalt von Erwachsenen erfahren mussten. Davon geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Schätzungen aus. Umso wichtiger ist es, dass pädagogische Fachkräfte und Sozialarbeiter*innen auf den Umgang mit Betroffenen vorbereitet sind. Die Studienvertiefung und Weiterbildung KiMsta (Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren) der HAWK schult seit 10 Jahren Studierende und Fachkräfte aus der Praxis in Methoden der Prävention von sowie Intervention nach sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen.
Jobcoaching ist eines von vielen Instrumenten, um Menschen mit Schwerbehinderung an ihrem Arbeitsplatz zu unterstützen. Das Forschungsprojekt JobcoachingAP für Niedersachen (JoNi) der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen hat die Ergebnisse und Nachhaltigkeit der Maßnahme „Jobcoaching am Arbeitsplatz“ (JobcoachingAP) untersucht. Bei einer Abschlusstagung, bei der auch Niedersachsens Sozialminister Dr. Andreas Philippi sprach, stellte das Projektteam nun die Ergebnisse vor.
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