Die HAWK-Veranstaltungsreihe „Wärmewende ohne Heizungshammer“ geht in die nächste Runde: Am Mittwoch, 08. Mai 2024, von 18:00 bis 20:00 Uhr informieren Angehörige des Fachkollegiums und Studierende interessierte Hauseigentümer*innen darüber, welche Regelungen das Gebäudeenergiegesetz enthält und welche Maßnahmen Gebäudeeigentümer*innen erfüllen solen.
„Nehmen Sie Platz, finden Sie Ihren Platz in der Hochschule“, lud Dr. Anne Faber, die Hauptberufliche Vizepräsidentin, die neuen Erstsemester bei der Begrüßungsfeier des Bachelorstudienganges Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Hildesheim ein. Damit startete nicht nur für die neuen Studierenden offiziell das erste Semester, sondern auch für die neuen Sitzmöbel im Goschentor.
„Iceland University of the Arts – Common Space“ lautet der Titel der HAWK-Architekturmasterarbeit von Jule Gilde und Maurice Stolze, die das größte deutschsprachige Onlinearchitekturmagazin „BauNetz“ als beste Abschlussarbeit mit dem Campus Masters prämiert hat. Die Arbeit entstand im Fachgebiet „Entwerfen und Konstruieren“ – betreut haben die Arbeit Verw.-Prof. Tina Wallbaum, Ulrike Knauer M.Sc. und Dipl.-Ing. Aðalheiður Atladóttir von der isländischen Government Property Agency, also der „Framkvæmdasýslan – Ríkiseignir (FSRE)“.
Die HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden hat den Masterstudiengang Soziale Arbeit neu strukturiert – Im Oktober 2024 startet er erstmals als berufsbegleitendes Modell. Dieses Angebot eignet sich besonders für Personen, die über einen ersten Studienabschluss in den Studiengängen der Sozialen Arbeit oder fachlich geeigneten Studiengängen verfügen und sich für eine Leitungsposition oder wissenschaftliche Laufbahn qualifizieren möchten – ohne im Beruf zu pausieren. Die Bewerbung für einen Studienplatz ist ab 01. Juni möglich.
Am heutigen Weltglückstag nehmen wir an der HAWK gerne mal den Impuls auf und fragen auf unserem Gelände: Was ist so ein kleiner Glücksmoment oder was macht Glück im HAWK-Alltag aus? „Was gibt es in der Mensa?“, ist an der HAWK ein klarer Indikator dafür, wie glücklich der Nachmittag verläuft, sind sich Studentinnen Carolin Hübers und Greta Singelmann einig.
Die Kemper-Stiftung für Immobilienlehre und -forschung hat Dr. Petra Matern in ihren Vorstand berufen. Sie ist für die Ressorts Website, Soziale Medien und neue Fördermöglichkeiten zuständig.
Gleich drei Aktionstage rund um das Thema Geschlechtergerechtigkeit reihten sich im Februar und März aneinander: Der Equal Care Day am 29. Februar, der Equal Pay Day am 6. März und der Weltfrauentag am 08. März. Mit der Online-Frauenvollversammlung machte das HAWK-Geichstellungsbüro auf diese Aktionstage und auf die zugrundeliegenden Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen aufmerksam. Den Vortrag zum Thema „Finanzen und Altersvorsorge für Frauen“ hielt Finanzberaterin Friederike Fuchs.
Die experimentelle Erforschung von Anwendungen für innovative Materialien hat einen nachhaltigen Einfluss auf die Welt von morgen. Sie stellt den Ausgangspunkt für Designprozesse dar. Im Kontext einer Circular Economie, also einer Wertstoffkreislaufökonomie, nahm die Green Deal Materials Box der europäischen Union das Material Kohpa auf. Dieses spezielle Recyclat besteht zu 90 Prozent aus Cellulose und zu 10 Prozent aus recycelten Kohlenstofffasern – und ist Hauptdarsteller im Projekt „Electrical Conductive Paper“ der HAWK-Fakultät Gestaltung, welches elektrisch leitfähiges Papier einsetzt.
Sägen, bohren, schrauben und hämmern – überall arbeiteten Studierende fleißig. Die zukünftigen Schulkinder des Caritas Familienzentrums St. Bernward besuchten die Holzwerkstatt auf dem Campus Weinberg der HAWK-Fakultät Gestaltung. Anlass war der bundesweite Wettbewerb „Kleine Hände – große Zukunft“ der Aktion Modernes Handwerk, in dessen Rahmen der Student Emanuel Liam Bubeck einen Workshop organsierte.
Im zweiten Teil der HAWK-Veranstaltungsreihe „Wärmewende ohne Heizungshammer“ informierten Angehörige des Fachkollegiums und Studierende des Masterstudiengangs Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen interessierte Hauseigentümer*innen darüber, wie Wohngebäude bezahlbar auf erneuerbare Energien umgestellt werden können. Im Fokus standen Einfamilienhäuser mittleren Alters, beispielhaft dargestellt anhand zweier realer Gebäude (Baujahre 1933 und 1965).