„Wir sind keine Hochschule mit dicken Mauern, die zufällig in Hildesheim steht. Wir besitzen enge Drähte in die Region und Sie als Stifter ermöglichen uns, mit Ihren Preisen ein deutliches Signal dieser Vernetzungen zu setzen. Diese Verbindungen sind keine Einbahnstraßen“, bedankte sich HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy bei den Stiftern Frank Meyer von Meyer Orthopädieschuhtechnik, Landrat Olaf Levonen und Ingolf Schley, Chef der Firma MEA-proTecc.
Die regelmäßigen gemeinsamen „summer schools“ im Bauingenieurwesen zwischen den Partnerhochschulen Berner Fachhochschule (BFH) und HAWK nutzen zwei Studierende der HAWK, um Kontakte zu Studierenden, aber auch zu Dozenten und Dozentinnen zu knüpfen. Im Mittelpunkt des Auslandsaufenthaltes stand dabei die Anfertigung einer Bachelor-Thesis am Standort Burgdorf.
„So können Sie heute mit Stolz auf die Neuen, die Young Professionals schauen“, begrüßte Dekan Prof. Dr.-Ing. Günther Bahre die Familien und Freunde der Absolventinnen und Absolventen bei der feierlichen Zeugnisübergabe der Fakultät Bauen und Erhalten in der vollbesetzten HAWK-Aula.
Beim FIS-Tag des Landesarbeitskreises Niedersachsen für Informationstechnik/Hochschulrechenzentren, kurz LANIT, haben sich rund 45 Hochschul-IT-Leiterinnen und -Leiter, Leitungskräfte der Bibliotheken, Leitende der Forschungsreferate und Forschungstransferstellen sowie Mitglieder der Landeshochschulkonferenz über Forschungsinformationssysteme, abgekürzt FIS, informiert. Fünf Referierende sprachen dazu an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Hildesheim über ihre Erfahrungen mit den Programmen Vivo, Pure, Converis und HIS FIS.
Den Fitness-Tracker als Armband oder die Smartphone-App, die unsere Körperbewegungen ständig vermisst: Für viele Sporttreibende sind elektronische Helferlein mittlerweile Alltag. Wie die nächste Generation von interaktiven Sport-Apps und -Gadgets aussehen könnte, darüber haben sich Studierende im Kurs „Grundlagen Interaction und Interface Design“ von Prof. Stefan Wölwer an der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim Gedanken gemacht.
Steht die EU vor einem Wendepunkt in ihrer Geschichte? Diese Frage zog sich wie ein Roter Faden durch drei intensive Exkursionstage des Masterstudiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Eupen und Brüssel.
„Ein ambitioniertes Projekt, das unsere Erwartungen bereits nach kurzer Zeit zu großen Teilen erfüllt hat“ – so beschrieb Prof. Dr. Ulrike Beisiegel am Mittwochabend den SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC). Zuvor hatte sich die Präsidentin der Universität Göttingen mit ihren Kollegen Prof. Dr. Frank Albe (PFH Private Hochschule Göttingen), Prof. Dr. Thomas Hanschke (TU Clausthal) und Dr. Marc Hudy (HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen) vor Ort ein Bild von den neuen Räumen gemacht und sich bei den SNIC-Referenten über deren Tätigkeitsschwerpunkte sowie aktuelle Projekte informiert.
HAWK-Studierende der Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim waren im Rahmen des Mastermoduls „Mehrfunktionale wasserbauliche Anlagen“ im In- und Ausland unterwegs und besichtigten imposante Bauwerke und Konstruktionen. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Stefanie Steppeler, Dipl.-Ing. Sonja Wethkamp und Prof. Dr.-Ing. Axel Stödter machten sich Studierende der Fakultät Bauen und Erhalten mit zwei Kleinbussen auf den Weg gen Westen.
Der Wohndesign-Shop Connox und das hannoversche Design-Studio SNUG rufen zum Design-Wettbewerb auf. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Herausforderung Marketing-Mix – von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ bei HAWK plus entwickeln die Studierenden unter der Anleitung von Berit Lüdecke und Heiko Büttner, Geschäftsführer von SNUG.STUDIO, ein Möbelstück von der ersten Idee bis zum fertigen Prototypen. Der beste Entwurf geht in Produktion und wird exklusiv über die Shops der Connox GmbH vertrieben.
Die Lehr- und Forschungssammlung von Karl Albrecht Haupt (1852-1932), Architekt, Bauforscher und Hochschullehrer an der damaligen Technischen Hochschule Hannover, gehört zu den überregional bedeutsamen Sondersammlungen der Technischen Informationsbibliothek (TIB). Zur Erhaltung dieses wichtigen Bestandes ist jetzt ein großer Schritt getan: Mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und in Zusammenarbeit mit der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen ist es gelungen, die Oberflächen der gut 4000 Druckgraphiken und Zeichnungen zu reinigen.