Die Einwohnerinnen und Einwohner der Region sind eine bisher völlig unterschätzte Ressource beim Bild ländlicher Räume. Zu diesem Ergebnis kommen zwei aktuelle Studien, die sich unabhängig voneinander mit den Themenfeldern Kulturtourismus und Regionalimage befasst haben. Beim Veranstaltungsformat WISSEN.SCHAFFT.DIALOG. vom Zukunftszentrum Holzminden-Höxter teilen Dr. Katja Drews und Jan Schametat am Dienstag, 06. März 2018, wichtige Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus beiden Studien mit einer breiten Öffentlichkeit.
Konsolidierung ist eine zentrale Aufgabe der Konservierung und Restaurierung, auf der viele weitere Erhaltungsmaßnahmen aufbauen. Es geht dabei um die Festigung von gealterten, geschwächten Materialstrukturen mit angepassten Mitteln und Methoden
In anschaulichen Fachvorträgen werden die Einsatzmöglichkeiten von Plasma – von der Medizin über die Hygiene bis hin zur Produktion – vorgestellt. Ergänzend geben die Forscher einen Einblick in die Kompetenzfelder der vom Bundesforschungsministerium geförderten Partnerschaft „Plasma for Life“.
Restaurator/inn/en nennen sie sich, und in der Öffentlichkeit hält sich die Überzeugung, dass restaurieren, also die Erhaltung eines Objektes durch seine Bearbeitung, ihre Hauptaufgabe sei. Weit gefehlt! Die reellen Aufgaben von Restaurator/inn/en an Museen trifft das nicht (mehr): Seit vielen Jahren nimmt die sog. Präventive Konservierung immer mehr ihre Hauptbeschäftigung ein, also das Schaffen und Kontrollieren von Umweltbedingungen, die Schädigungen am Kulturgut vermeiden, das "Restaurieren" also gar nicht mehr nötig machen. Das bewirken Restaurator/inn/en in Museen insbesondere durch die
Mit rund 120 Teilnehmenden verwandelte sich die HAWK in Holzminden jetzt zu einem Think Tank: Expertinnen und Experten aus der beruflichen Bildung, Wirtschaft, Politik und den zuständigen Ministerien und Schulbehörden haben zwei Tage daran gearbeitet, duale Berufsausbildung durch die Integration digitaler Lernszenarien auch in Zukunft attraktiv zu gestalten.
Beim FIS-Tag des Landesarbeitskreises Niedersachsen für Informationstechnik/Hochschulrechenzentren, kurz LANIT, haben sich rund 45 Hochschul-IT-Leiterinnen und -Leiter, Leitungskräfte der Bibliotheken, Leitende der Forschungsreferate und Forschungstransferstellen sowie Mitglieder der Landeshochschulkonferenz über Forschungsinformationssysteme, abgekürzt FIS, informiert. Fünf Referierende sprachen dazu an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Hildesheim über ihre Erfahrungen mit den Programmen Vivo, Pure, Converis und HIS FIS.