Nach der erfolgreichen dritten Themenrunde des Projektes SNIC vor Ort zum Thema „Kultur im ländlichen Raum“ startet ohne Pause gleich am kommenden Donnerstag die neue Themenrunde „Digitalisierung.“
In der Veranstaltungsreihe „Digitaler Feierabend“ werden Projekte und Perspektiven der Hochschulen in Südniedersachsen vorgestellt. Jeweils donnerstags um 17:30 Uhr gibt es ein halbstündiges Treffen mit Vorträgen, zu denen anschließend Fragen gestellt werden können. Teilnehmende können ebenso einfach nur zuhören, wie ihre Interessen aktiv einbringen.
In Kooperation mit der Fakultät Ressourcenmanagement fand das Event „Argumented Reality, Plan(et) B, Ressourcen der Zukunft“ im „StartRaum Göttingen“ statt. Moderator Manuel Scheidegger ludt zum Reflektieren darüber ein, wie viele Ressourcen wir überhaupt brauchen. Ein buntes Zusammenspiel von Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen bot verschiedene Perspektiven auf diese Frage. Als kleines Plus gab es atmosphärische Lichtuntermalung und extravagante Snacks.
Die aktuelle Reihe „Digitaler Feierabend“ im Vernetzungsprojekt SNIC vor Ort befasst sich mit „Kultur im ländlichen Raum“. Bei der achten und letzten Veranstaltung der Reihe ist diesen Donnerstag, 20.04. um 17:30 Uhr wird es um Kulturförderung auf dem Land gehen. Unter dem Titel
Unter dem Radar der Kulturförderung? Kulturpolitik in ländlichen Räumen wird Olaf Martin, Geschäftsführer des Landschaftsverbands Südniedersachsen, zu Gast sein und einen Input geben.
Mit Beginn der Corona-Pandemie mussten die Karten in allen Bereichen der Gesellschaft von heute auf morgen neu gemischt werden. Aufgrund von Kontaktbeschränkungen verlagerte sich der Fokus, dort, wo erforderlich, sehr plötzlich auf die Entwicklung digitaler Lösungen, so auch im Gesundheitsbereich. Unter anderem wurde der Videotherapie in der Logopädie in Deutschland eine neue Bedeutung beigemessen.
Wo finde ich Informationen zu meiner Fragestellung, was sind sichere Quellen und wann ist meine Recherche erfolgreich abgeschlossen? – Studienanfängerinnen und -anfänger sollen dafür gleich zu Beginn des Bachelorstudiums „Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie“ (ELP) an der HAWK maßgeschneiderte Hilfe erhalten.
„Wir haben mit vier von elf geförderten Projekten überdurchschnittlich gut bei der Förderung abgeschnitten und konnten uns im Wettbewerb der Hochschulen sehr gut positionieren“, freut sich Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Lehre, von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen über die Zusage aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaften und Kultur (MWK).
Wer reist, hat etwas zu erzählen. Das gilt besonders für Dagmar Gerke, denn das Reisen hat ihre Masterarbeit inspiriert. Mit „Spaces Of Taiwan“, einer Serie von Schalen und Gefäßen aus Glas, gewinnt die Absolventin aus dem Kompetenzfeld Metallgestaltung der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim quasi in Serie den Förderpreis des Hessischen Staatspreises und einen Bayerischen Staatspreis.