Das Projekt MIGOEK (Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen) ist in die zweite Phase eingetreten. Die Mitarbeiter/innen erproben jetzt innovative Lösungswege und Instrumente mit lokalen Akteur/inn/en. So entstehen Reallabore, in denen die Ansätze wissenschaftlich erforscht werden können.
Die Holzmindener Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen ist um eine Veranstaltungsreihe reicher: „Let’s talk about Real Estate!“, initiiert durch Christopher Jäger, Verw.-Prof. für Immobilienbestands-, -Portfolio- und -Assetmanagement, ist jetzt im Weserberglandforum erfolgreich an den Start gegangen.
Auch dieses Jahr überschreitet die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen wieder die maximal zu vergebende Anzahl an Deutschlandstipendien deutlich. Der Bund fördert Stipendien für 1,5 Prozent der Studierenden einer Hochschule in Höhe von 150 Euro pro Monat.
Jeder fünfte Gründer und jede fünfte Gründerin in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Das geht aus dem Gründungsmonitor 2017 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hervor. Mit dem HAWK-Projekt Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen (MIGOEK) unter der Leitung von Prof. Dr. Leonie Wagner und Prof. Dr. Jörg Lahner soll nun erforscht werden, wie ländliche Kommunen diese Gründungen fördern und Unternehmen von Migrantinnen und Migranten besser unterstützen können.
Mit dem HAWK-Promotionskolleg fördert und qualifiziert die HAWK gezielt ihre Promovierenden, die kooperativ mit in- und ausländischen Universitäten ihre Dissertationen erstellen oder kumulativ promovieren. Angegliedert ist das Promotionskolleg an das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) am Standort Holzminden.
Alltägliche Plasma-Anwendungen wie Handgeräte, um Wunden besser zu heilen oder der Plasma-Läusekamm können in den nächsten Jahren zur Selbstverständlichkeit in Haushalt und Handwerk werden: Der FH-Impuls-Cluster "Plasmatechnologien aus Südniedersachsen – Impulse für ein gesundes Leben", kurz "Plasma for Life", will hierfür sorgen. Dabei handelt es sich um eine Forschungs- und Innovationspartnerschaft. Sie besteht aus dreizehn Projektpartnerunternehmen (davon acht aus Südniedersachsen) und der HAWK. Sie wird innerhalb der nächsten Jahre Technologien und Forschung gemeinsam bündeln.
In Zeiten der Urbanisierung geraten viele Dörfer in wirtschaftliche und demographische Schwierigkeiten. Zu viele Einwohnende verlassen die Orte, um in der Stadt zu arbeiten und zu wenige ziehen in ländliche Regionen. Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen möchte das ändern.