Das Deutschlandstipendium an der HAWK ist eine Erfolgsgeschichte. Seit der Einführung des Stipendiums stieg die Zahl der geförderten Studierenden von 22 im Jahr 2011 auf 118 im Jahr 2018. Das heißt, insgesamt konnten Stipendien von 2,2 Millionen Euro eingeworben werden. Damit wurden an der HAWK von 2011 bis heute 618 Stipendien vergeben.
In diesen Räumen wurden bereits Schaf, Huhn und Co. gezeichnet. Dieses Mal lautet das Thema der Reihe Zeichnen Deluxe „Kampf/Kunst – Asiatische Kampfsportkunst und die Ästhetik der Bewegungen“. Gastgeber der Veranstaltungsreihe ist diesmal der Universitätscampus Domäne.
Migrant/inn/en gründen häufiger Unternehmen als andere Menschen. Damit können sie besonders in ländlichen und strukturschwachen Regionen einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten. Doch der Weg in die Selbstständigkeit stellt Jungunternehmer/innen vor vielfältige Herausforderungen: Finanzen, Bürokratie und das Erstellen des Businessplans bereiten oft Schwierigkeiten. Das gilt besonders für Gründer/innen mit Migrationshintergrund. Sie wissen häufig wenig von Beratungsangeboten, Berufsverbänden und Netzwerken, die Unterstützung bieten können.
Wenn man ein Unternehmen gründen will, muss man sich erstmal gut über alle wichtigen Voraussetzungen informieren. Das kann ganz schön kompliziert werden. Noch viel schwieriger muss es für die sein, die als Migranten noch nicht so viel deutsche Sprach- und Kulturerfahrung haben. Wie diese Prozesse verbessert werden können, darüber forscht das HAWK-Projekt MiGoek. Prof. Dr. Jörg Lahner, einer der leitenden Professoren des Projekts, im Interview.
Seit dem 1. April 2019 ist Nicola Hille als neue hauptberufliche Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen im Amt.
Von der Burlesque-Tänzerin bis zum Pferd – die Reihe „Zeichnen Deluxe“ arbeitet mit Modellen, die Kunstschaffende nicht alle Tage geboten bekommen. In einer entspannten Feierabendatmosphäre soll den Teilnehmenden stets ein neuer Blick auf die Motive gegeben werden, die zeichnerisch und malerisch zu Papier gebracht werden können. So gab es bereits als Motive farbenfroh kostümierte Burlesque-Tänzerinnen genau wie ein Huhn, ein Schaf, ein Pferd und andere Tiere.
Die Konferenz Design-Zoom setzt sich unter dem Motto „Design. Value. Future.“ mit der Zukunft der Lehre und den damit verbundenen Werten auseinander. Denn das Bewusstsein einer gemeinsamen gesellschaftlichen Verantwortung gewinnt vor dem Hintergrund der Digitalisierung, Globalisierung, Ressourcenverknappung und Migration inklusive der derzeitigen politischen Lage eine große Bedeutung. Die technologischen Möglichkeiten in Bezug auf Digitalisierung und Fabrikation lassen handwerkliche Werte sowie die Einheit von Kunst, Design und Technik in einer neuen Form zu.
Plastiktüten am Urlaubsstrand, Müllberge in Walmägen, Mikroplastik im Fischfilet: Bilder und Berichte vom wachsenden Müllproblem in den Ozeanen dringen immer mehr in das kollektive Bewusstsein. Millionen Tonnen Plastikmüll landen jährlich in den Weltmeeren und zersetzen sich dort in immer kleinere Partikel. Weltweit suchen Forscher/innen nach Lösungen für das Plastikproblem in den Ozeanen. Die Architektin Marcella Hansch verfolgt dabei einen besonderen Ansatz: Sie plant eine Plattform, mit der sogar Mikroplastik aus dem Wasser entfernt werden kann.
Sind das Blumen? Oder abstrakte Kunst? Die Antwort: beides. Denn die Vielfalt der Pflanzenwelt diente eindeutig als Inspiration für die Ausstellung, die ab sofort im Skulpturenhof des Helios Klinikums Hildesheim zu sehen ist. „Baukasten Flora“ heißt das Thema, das alle Plastiken verbindet. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie florale Motive abstrahiert werden können und einzelne Elemente miteinander in Beziehung treten. Immer im Blick dabei waren Volumen, Struktur, Proportion, Dimension sowie die Wirkung von Farbe und Linie.
Das Interesse und der Andrang waren groß zur Eröffnung der Ausstellung "Vom Spielen und Fliegen". Kein Wunder, denn wer spielt nicht gerne? Außerdem gibt es spannende Lösungen für Vogelhäuser zu sehen, mit denen der Neid der Nachbarschaft auf Jahre gesichert sein dürfte. Über 20 Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK haben unter der Leitung von Prof. Andreas Schulz und Prof. Hartwig Gerbracht spannende und innovative Lösungen entwickelt.