Der bestehende VIP-Bereich des Eishockey-Vereins „Hannover Indians“ am Pferdeturm in Hannover besteht aus einem mit Öl beheizten Zelt und wirkt wenig einladend - Grund genug für den Architekten- und Ingenieurverein Hannover (AIV), gemeinsam mit dem Institut für Verfahrenstechnik, Energietechnik und Klimaschutz (IVEK) der Hochschule Hannover einen Ideenwettbewerb für Studierende auszuloben. Mit zwei gleichwertigen ersten Preisen und einem dritten Preis gingen alle Prämierungen an Studierende des Masterstudiengangs Architektur der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim.
Hochschule hautnah: Beim Open Campus lud die HAWK in Holzminden dazu ein, ihre Studiengänge kennenzulernen, in Vorlesungen hinein zu schnuppern, den Campus zu erkunden und sich in Workshops selbst auszuprobieren. Vor allem Studieninteressierte nutzen den Infotag zur Orientierung und um Fragen zu klären.
Den eigenen Schmuck entwerfen und produzieren: Wer das schon immer mal machen wollte, sollte sich über die Sommerakademie für Schmuckdesign an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim informieren. Vom 17. bis 19. Juli können Schülerinnen und Schüler aktiv in das Hochschulleben der Fakultät Gestaltung eintauchen und gleichzeitig Schmuckfertigungstechniken erlernen. Die fertigen Ergebnisse dürfen natürlich mit nach Hause genommen werden.
Unter Leitung von Prof. Dr. Jens Oeljeschlager und Verw.-Prof. Christopher Jäger reiste eine Gruppe Viertsemester des Bachelorstudiengangs Immobilienwirtschaft und -management nach Hamburg. Das Programm deckte mit dem gesamten Lebenszyklus von Immobilien die volle Breite der immobilienwirtschaftlichen Praxis ab – und das auf dem spannendsten Markt Norddeutschlands mit vielen potenziellen Arbeitgebern.
Forschungsergebnisse aus der Wissenschaft in Wirtschaft und Gesellschaft bringen: Das ist das Ziel des Programms „Transfer in Niedersachsen: Starke Strukturen für innovative Projekte“. Das Land Niedersachsen fördert in diesem Programm den „SüdniedersachsenInnovationsCampus – SNIC II – Starke Strukturen für Innovationen in Südniedersachsen“ weitere fünf Jahre lang mit einer Fördersumme von insgesamt rund drei Millionen Euro.
„Zwischen Ende und Anfang“ heißt der Leitgedanke der Abschluss-Ausstellung im Sommersemester 2019. Hier zeigen rund 100 Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim ihre Bachelor- und Masterarbeiten und damit Gestaltungs- und Design-Ideen am Puls der Zeit. „Zwischen Ende und Anfang“ steht symbolisch für die Situation der Absolvierenden, denen nach einer intensiven Zeit und dem Abschluss an der Hochschule nun die Türen für eine Neue Welt weit offenstehen.
Wichtig für eine strategische Sozialplanung in der Kommune sind die Daten. Im zweijährigen Projekt MONIKOM an der Fakultät Soziale Arbeit udn Gesundheit ein Werkzeugkasten inklusive Leitfaden zur handlungsorientierten kommunalen Sozialberichterstattung entwickelt, zugschnitten auf kleine und mittlere Kommunen und Landkreise in Niedersachsen. Es liefert eine Art sehr übersichtliche Datengrundlage für die kommunale Sozialpolitik. Ein "Nebenprodukt" war der erste Sozialbericht für die Stadt Hildeshem.
Die Stadt Hildesheim besitzt ihren ersten Sozialbericht. Dr. Susanna von Oertzen und Dipl. Sozwiss. Christoph Döring B.A von der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit haben die Daten jetzt im Sozialausschuss der Stadt vorgestellt und den Bericht offiziell an Malte Spitzer, Dezernent für Jugend, Soziales, Schule und Sport, übergeben.
Erstmals nimmt die gesamte Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim an den Wallungen teil. Der Campus Weinberg öffnet sich mit einer Ausstellung unter dem Motto „Zwischen Ende und Anfang“. Gezeigt werden sämtliche Abschlussarbeiten aus den Bachelor- und Masterstudiengängen. Dazu kommen teils interaktive Skulpturen, Raum- und Lichtinstallationen, Party und exklusive Führungen.
Für sie ist es ein Festival der Begegnungen: Zum zweiten Mal haben Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim eine Werbekampagne für das nunmehr 32. Bundes.Festival.Film. entwickelt. Im Vordergrund steht der Austausch der verschiedenen Generationen, der zwischen Publikum und Filmemachenden sowie die Vernetzung der Einreichenden. Als Ergebnis zu sehen sind Szenen von Begegnungen, in denen sich Menschen auf unterschiedliche Arten begrüßen. Gleichzeitig werden auf die Körper dieser Menschen Sequenzen der nominierten Filme projiziert.