Unter dem Motto „Wenn ich etwas Großes vorhabe, womit fange ich an?“ bieten die Universität Göttingen und die HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Zusammenarbeit mit der Niedersachsen Metall Bezirksgruppe Süd vom 4. bis 8. April 2022 ein Gründungs-Bootcamp für Schülerinnen der 11. bis 13. Klasse im StartRaum Göttingen an.
Das Land Niedersachsen fördert das Unternehmen Papair mit 255.000 Euro. Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann überreichte persönlich einen entsprechenden Förderbescheid an die Unternehmensgründer Fabian Solf, Christopher Feist und Steven Widdel. Diese Nachricht erfreute auch Prof. Dr. Christoph Kolbeck, Leiter des Bereiches HAWK Plus Entrepreneurship, da die Anfänge der Unternehmensgründung in der HAWK liegen und die Hochschule seitdem das junge Gründerteam fachkundig begleitet.
Sechs Tiere aus Holz bereichern ab sofort den Zoo Frankfurt. Sie stammen aus einer Kooperation des Zoos mit der HAWK-Fakultät Gestaltung aus Hildesheim. Seit Frühlingsauftakt können die Gäste nun die Holzfiguren entdecken. Die Skulpturen sollen inspirieren, zum Nachdenken und zum Begreifen im doppelten Sinn anregen. Diese Partnerschaft liegt nah – denn der Workshop unter Leitung von Prof. Hans Lamb, in dem die Studierenden ihre Entwürfe umsetzten, fand zum wiederholten Male auf dem Gelände einer Bio-Rosen-Gärtnerei in Steinfurth in der Wetterau statt.
Der Digitale Feierabend startet am Donnerstag, 17.März 2022, von 17:30 bis 18:00 Uhr in die zweite Runde. Dieses Mal dreht sich die Online-Veranstaltung des SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC) um die Vielfalt der Ökonomie im Dorf und dessen Zukunftsperspektiven. Das Dorf ist als Wirtschaftsstandort kaum bekannt. Verschiedene Medien erwecken den Eindruck, dass es nur als Wohnort dient und das Pendeln für die Existenzsicherung in größere Zentren unumgänglich ist.
Die Journalistin, Autorin, Blattmacherin und Regisseurin Sabine Cole tritt im Kompetenzfeld Advertising Design ihre Verwaltungsprofessur an. Vor 25 Jahren begann sie als Werbetexterin ihre Karriere und arbeitete bis 1999 in namhaften Werbeagenturen wie Kolle Rebbe und Jung von Matt. Seit der Jahrtausendwende schrieb sie als Kolumnistin und Autorin für zahlreiche Magazine und Tageszeitungen. Sie startet ihre Lehrtätigkeit an der Fakultät Gestaltung im Sommersemester 2022.
Wenn Alumni ihrer Hochschule die Treue halten, ist das auch immer eine Auszeichnung für den Lernort, der einen soliden Grundstein für eine berufliche Karriere legte, wie etwa bei Hartmut Meyer. Aber auch die noch sehr jungen Studiengänge wie Betriebswirtschaft berufsbegleitend oder Green Building bringen Alumni hervor, die über das Deutschlandstipendium ihrer Nachfolgegeneration den Weg durch das Studium an der Hochschule leichter machen wollen. Finanzieller Spielraum lässt auch Zeit für aufwendige Studienprojekte wie „Blue Flash“ am HAWK-Standort Göttingen oder Engagement im Ehrenamt.
Zum ersten Mal haben sich Studentinnen, Mitarbeiterinnen und Professorinnen der HAWK zu einer Frauenvollversammlung getroffen. In einem Vortrag erklärte Laura Fröhlich, Autorin und Expertin für
das Thema Mental Load, warum unsichtbarer Stress im Alltag besonders für Frauen zum Problem werden kann und wie sie diesen am besten verringern können. Das Gleichstellungsbüro der HAWK stellte seine Angebote vor.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der UX Design Awards 2022 stehen fest. Sanghee Park, Masterabsolventin des Studiengangs Gestaltung, bekommt einen der zwei Preise aus der Kategorie „New Talent“. Im Kompetenzfeld Digital Environments an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim entwickelte sie die App „ZUGI“ über die Einbindung von interkulturellem UX Design. Eine besondere Erwähnung erhielt Aleksandra Yemelyanovich für ihre Leselern-App „Elli“, die sie speziell für Kinder mit Trisomie 21 entwickelt hat.
Ab sofort können sich Studierende wieder für das Projekt „Balu und Du“ anmelden. Der Kurs im Individuellen Profilstudium (IPS) von HAWK plus startet zum Sommersemester.
Mit #hawkconnected fand im Jahr 2021 an der HAWK ein besonderes Online-Programm statt. Die Veranstaltungsreihe sollte Studierenden und Beschäftigten der Hochschule helfen, während der Coronavirus-Pandemie miteinander in Verbindung zu bleiben und gut durch den Arbeits- und Studienalltag zu kommen. Mit Praxiskursen für Achtsamkeit, Selbstmotivation oder Resilienz konnten sich Teilnehmende stärken und mit gemeinsamen Kochen und der Online-Talentshow „Let’s get on stage“ den Homeoffice-Alltag hinter sich lassen.