DAS FRAGMENT IM DIGITALEN ZEITALTER -
Möglichkeiten und Risiken neuer Techniken in der Restaurierung
Internationales Symposium der HAWK
(Fakultät Bauen und Erhalten und Hornemann Institut)
in Hildesheim, 30. September - 02. Oktober 2020
in Kooperation mit der ICOMOS AG Konservierung-Restaurierung
und dem Verband der Restauratoren e. V.
Die Kirchengemeinde Idensen veranstaltet gemeinsam mit dem Freundeskreis Sigwardskirche eine dreiteilige Kunstaktion in der Sigwardskirche Idensen, die durch die Hanns-Lilje-Stiftung gefördert wird. Die Ausschreibung für den dritten Teil – moderne Exponate sollen die Privatkapelle Bischof Sigwards aufwerten – richtet sich ausschließlich an Studierende ab dem 5. Semester an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Bewerbungsschluss ist der 30. April.
Wieviel einfacher wäre es, wenn alle mit demselben Wort auch dasselbe meinten. In ihrem speziellen Wissenschaftskosmos sind internationale Expertinnen und Experten der Restaurierung diesem Ziel ein wenig nähergekommen. Gemeint ist das internationale Glossar für Fachbegriffe aus der Wandmalerei und Architekturoberfläche. Prof. Dr. Yulia Griber, Direktorin des ColorLab der Smolensk University in Russland, hat es ins Russische übersetzt. Dr. Angela Weyer, Leiterin des Hornemann Instituts der HAWK, ist die Initiatorin des Übersetzungsprojekts.
Für unsere Gesellschaft ist sie unverzichtbar und trotzdem über die meiste Zeit unsichtbar, die Fürsorgearbeit. Sie ist ein Bereich, der eine hohe Arbeitsbelastung und Verantwortung für die Ausübenden darstellt. Gleichzeitig erhalten die „Care-Berufe“ zu wenig Wertschätzung, was sich etwa in der schlechten Bezahlung der Fachkräfte widerspiegelt. Weltweit übernehmen Frauen 80 Prozent der Care-Arbeit und somit auch hauptsächlich die negativen Konsequenzen. Auf diese Missverhältnisse soll der Equal Care Day aufmerksam machen.
Die Vereinsgebäude des Aero-Clubs Hildesheim-Hannover sind in die Jahre gekommen: Zu wenig Licht, zu wenig Platz und marode Dächer gehören zum Alltag der Freizeitpilotinnen und -piloten. Architekturstudierende der HAWK haben sich unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Alfred Breukelman ein Semester lang mit der Frage beschäftigt, wie die Flugzeughallen und das Clubhaus des Vereins moderner und attraktiver gestaltet werden könnten.
Westfalen Weser Energie hat Abschluss- und Projektarbeiten sechs junger Akademikerinnen und Akademiker mit dem Energy Award 2019 ausgezeichnet. Unter ihnen stehen eine Studentin und ein Absolvent der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden: Silvana Küsel und Axel Schmidt. In ihren Arbeiten befassen sie sich mit Aufgabenstellungen aus den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
„Wir erarbeiten in der Plasmaforschung Lösungen, die von der Gesellschaft gefragt und auch wirtschaftlich verwertbar sind“, sagte HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy bei der Eröffnung des jüngsten Workshops zum Forschungsschwerpunkt „Plasma for Life“ an der Fakultät Naturwissenschaften und Technik am Standort Göttingen. Im Bereich Plasma seien die Forschenden immer für die Menschen ‚unterwegs‘ - vor allem viel im Bereich der Medizin - und an wichtigen gesellschaftlichen Fragestellungen beteiligt, betonte Hudy die Relevanz des Forschungsschwerpunktes.
PaperFoam ist ein innovatives Material aus Papier. Was sich damit erreichen lässt, zeigen sechs Studierende aus dem Kompetenzfeld Produktdesign der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim jetzt in Frankfurt am Main auf der Ambiente, der Messe für Konsumgüter unter Leitung von Prof. Matthias Ries. „Rethinking PaperFoam“ lautet der Titel, unter dem die Messe die nachhaltigen Ideen für Einwegartikel und Artikel mittlerer Lebensdauer vorstellt.
Für ein halbes Jahr dank Erasmus-Förderung raus aus Hildesheim: Zwei Studentinnen der HAWK berichten in kurzen Interviews über ihre Erfahrungen im EU-Ausland. Birke Schult (ELP Bachelor) und Ana de Zibiaurre Racis (Soziale Arbeit, Bachelor) sind an der HAWK in Hildesheim eingeschrieben, und leben am jeweils anderen Ende von Europa, rund 3000 km voneinander entfernt: Ana ist im andalusischen Huelva, einer kleinen Küstenstadt nahe der Grenze zu Portugal. Birke studiert an der Uni in Vilnius, der litauischen Hauptstadt im Baltikum.
Die Internationale Lichtkunst Biennale EVI Lichtungen zeigt 19 Lichtkünstlerinnen und Lichtkünstler aus der ganzen Welt und fördert interessierten Nachwuchs. So wird auch Verena Witthuhn, Studentin an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, mit einer Arbeit teilnehmen. Mit ihrer Lichtinstallation „Regenerative Realität“ konnte sie Festivalleiter und Kurator Klaus Wilhelm überzeugen. Ein Lichtkunstworkshop an der HAWK in Hildesheim unter der Leitung von Prof. Dr. Paul Schmitz und Jan Obornik hat sie zur ihrer Idee inspiriert.