Bei der "3D Pioneers Challenge" konnte das HAWK-Studierenden-Team Menschmaschine die 11-köpfige internationale Jury mit ihrer Forschungsarbeit an bionischen Strukturen überzeugen. Konkret ging es dabei ihr Fahrzeug für das Akkuschrauberennen 2016. Die "3D Pioneers Challenge" ist der im Rahmen der Kongressmesse Rapid.Tech + Fabcon 3.D ausgetragene Wettbewerb. Die Jury hatte 29 Arbeiten für das Finale in Erfurt ausgewählt. Dort hat sie auch die Sieger ermittelt und gekürt, zu denen auch das HAWK-Team gehörte.
Was an einen futuristischen Hammerhai erinnert, ist der neueste Entwurf der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim. Die Studierenden entwickelten ein ultraleichtes Fahrzeug, das als Herausforderer im legendären Akkuschrauberrennen antritt. Denn neben Tempo und Design ist Gewicht ein weiteres Wettbewerbskriterium, das die Teams beim Bau der selbstentworfenen Rennfahrzeuge beachten müssen. Der Antrieb: ein handelsüblicher Lithium-Ionen-Akku-Bohrschrauber mit 18 Volt von Bosch. Damit beginnt am 28. Mai 2011 auf dem Flugplatz Hildesheim die Jagd der Studierenden nach dem ersten Platz.