Zum zehnjährigen Jubiläum lädt die LAGEN (Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen) Sie auf eine Rundreise durch die niedersächsische Frauen- und Geschlechterforschung ein. Die zehn LAGEN-Mitgliedseinrichtungen stellen sich in den zehn Veranstaltungen vor.
Das Studium ist beendet – und aus ist die Beziehung zwischen Hochschule und Studierenden? Dabei sollten beide Seiten ein großes Interesse haben, den Kontakt zu halten. Doch der Aufbau und die Pflege eines Alumni-Netzwerkes stellt schon aus logistischen Gründen eine echte Herausforderung dar. An diesem Punkt setzt die App „next“ von Lydia Lütgering und Julian Robert Körber an.
Die HAWK will den Austausch mit der ägyptischen Minia University fortsetzen. Bald sollen Studierende der Konservierung und Restaurierung wieder nach Ägypten fahren und ägyptische Studierende die HAWK und das Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) besuchen. Im vergangenen Jahr musste der Austausch entfallen, weil die verantwortliche Professorin Prof. Dr. Nicole Riedl-Siedow im Jahr zuvor verstorben war.
Der Fakultätsrat der Hildesheimer Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit hat Frau Prof. Dr. Sabine Mertel einstimmig als Fakultätsgleichstellungsbeauftragte für weitere zwei Jahre wiedergewählt. Das Gleichstellungsbüro freut sich auf eine engagierte Zusammenarbeit und gratuliert ganz herzlich! Als übergeordnete Ziele in ihrer Arbeit benennt Prof. Dr. Mertel insbesondere die Integration des Kriteriums „Gender“ in Forschung, Lehre und Verwaltung, um Geschlechtersensibilität und Geschlechtergerechtigkeit anzustreben.
Jetzt ist es raus – die Maßeinheit für 1,96 m heißt ab sofort: „ein Schmits“. Mit viel Humor, Kreativität und Geschenken verabschiedete die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim Prof. Dr. Paul Walter Schmits-Reinecke in den Ruhestand. Als Professor und Koordinator für das Kompetenzfeld Lighting Design ist es Prof. Dr. Schmits-Reinecke innerhalb von zehn Jahren Tätigkeit gelungen, zu einer regelrechten Lichtgestalt aufzusteigen.
Ein naturgrüner Faden zieht sich durch Maximilian Joemanns Leben: Der 26-Jährige begeistert sich seit seiner Kindheit für Naturschutz, Biologie und vor allem den Wald. Nach seinem ersten Bachelor „Umweltwissenschaften“ in Bielefeld studiert er den Bachelor „Forstwirtschaft“ an der HAWK in Göttingen, denn er will Förster werden. Ausschlaggebend dafür ist für ihn der integrative Gedanke der Forstwirtschaft: Schützen und Nutzen auf einer Fläche. Im Interview beschreibt der derzeitige Anwärter bei der bayerischen Forstverwaltung, warum ihm naturwissenschaftliche Themen so wichtig sind.