Viele Kitas sind pandemiebedingt geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet und auch die Schulen haben auf die Online-Lehre umgestellt. Aus diesem Grund müssen viele berufstätige Eltern ihre Kinder zu Hause betreuen und stehen vor der Herausforderung, Beruf und Kinderbetreuung miteinander zu vereinbaren. Um diese Herausforderung besser zu meistern, hat die Bundesregierung die Kinderkrankentage ausgeweitet. Für Eltern, die privatversichert oder selbstständig sind und ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, besteht weiterhin der Anspruch auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz.
Wir alle kennen es, denn wir machen es täglich: Wir „skippen“. Sei es das Kapitel im Buch, das Intro der Lieblingsserie oder die Werbung auf YouTube. Das Phänomen des Skippens, also des Überspringens von Inhalten, ist zu einem festen Bestandteil der modernen Medienlandschaft geworden. Aber was bedeutet es, innerhalb eines Wimpernschlags auf bestimmte Inhalte zu verzichten? Mit dieser Frage haben sich zwei Masterstudierende der Fakultät Gestaltung auseinandergesetzt – mit ihren Ergebnissen haben sie eine neue Vermittlungsform der wissenschaftlichen Arbeit entdeckt.
In Dörfern finden sich viel mehr Unternehmen als auf den ersten Blick sichtbar ist. Wichtigstes Standortmerkmal ist eine verlässliche Internetverbindung. Und: Die befragten Unternehmen haben die Standortqualität des Dorfs überwiegend positiv bewertet, wozu besonders auch etwa die Attraktivität von Dorf und Landschaft beitragen. Das sind nur zwei Ergebnisse des Forschungsprojektes eines interdisziplinären Teams der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen.
Auf sein Konto gehen unzählige kreative Werbekampagnen – Mathias Rebmann liebt und lebt kreative Kommunikation, vor allem, wenn sie gut gemacht und geschickt konstruiert ist. Seit neun Jahren bringt er Studierenden bei, wie das funktioniert. Jetzt hat sich seine Verwaltungsprofessur verwandelt: Er folgte dem Ruf und arbeitet fortan als Professor für Advertising Design an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim.
Aktuell fehlen ihm noch zwei Schritte auf dem Weg zum Doktor: die Publikation seiner Forschungsergebnisse und – nach dem Göttinger Brauchtum – der Aufstieg zum Gänseliesel für einen Ehrenkuss (der Brunnen vor dem Rathaus). Alistair Adam Hernández überzeugte die Prüfenden bei seiner onlinegestützten Disputation von seinem fundierten Wissen im Bereich der Dorfentwicklung und erhielt dafür die Bestnote „summa cum laude“. Betreut haben die Promotion Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen und Prof. Dr. Karl Martin Born von der Universität Vechta.