HAWK-Absolvent Theo Fischer ist jetzt für die Entwicklung eines ergonomisch optimierten Gewehrschaftes bei den 6. Ergonomietagen des Ergonomie Competence Network (ECN) im Schloss Montfort in Langenargen in der Kategorie „Innovation“ ausgezeichnet worden. Die Grundlage für diesen Preis hat er 2015 mit seiner Bachelorarbeit „Entwicklung und Erprobung eines ergonomisch optimierten Gewehrschaftes“ gelegt, die er bei Prof. Dr. Friedbert Bombosch von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement schrieb. Entwickelt hat Fischer den gewendeten Schaft in Zusammenarbeit mit dem Bundestrainer der Oly
Die „eingedrückten Streifen“ verfolgen Ralf Buchholz schon lange. Der HAWK-Werkstattleiter für die Studienrichtung Restaurierung von Möbeln und Holzobjekten an der Fakultät Bauen und Erhalten entdeckte sie erstmalig an Möbelstücken in Nürnberg. Jetzt hat er dem bisher unbeachteten Phänomen eine umfassende Forschung und Promotion gewidmet. Zum Doktortitel der Universität Hamburg und zur Buchpublikation gratulierte HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy bei einer Feierstunde.
Gerade für Dörfer könne der digitale Wandel enorme Chancen bieten, stellt Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen bei der öffentlichen Veranstaltung Wissen.Schafft.Dialog. fest. Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) hatte in Kooperation mit dem Projekt „Smart Country Side“ (SCS) Bürgerinnen und Bürger der Kreise Höxter, Holzminden und Lippe eingeladen. Nahezu 70 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer waren ins Audimax der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Höxter gekommen.
Die Möglichkeit, sich mit Erhaltung von Kulturgut wissenschaftlich zu befassen, löst bei vielen Menschen immer noch Erstaunen aus und veranlasst zu Fragen wie: „Das kann man studieren?“ Vor diesem schon fast gewohnten Hintergrund, ein weniger bekanntes Fach zu studieren, war es für eine Gruppe aus vier Studentinnen des Studiengangs Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft umso erstaunlicher, in den Phantastik-Romanen des Autors Kai Meyer gerade für Bibliotheken noch weitgehend ungelöste Erhaltungsprobleme geschildert zu finden.
Seit Beginn des Sommersemesters 2018 betreut Dr. Jürgen Pursche als Verwaltungsprofessor die Studierenden der Studienrichtung Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei/Architekturoberfläche. Er ist den Studiengängen der Konservierung und Restaurierung in Hildesheim schon lange durch seine Lehrtätigkeit und eine Vielzahl an praxisorientierten Forschungsprojekten verbunden, teils in Zusammenarbeit mit der 2017 verstorbenen Professorin Dr. Nicole Riedl-Siedow. Nun widmet er sich noch einmal der Lehre und der Projektarbeit an der HAWK.
48 Bachelor- und Masterstudierende der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik haben jetzt ihre Bachelor- und Master-Urkunden erhalten. Ihre Abschlussarbeiten erarbeiteten sie an renommierten Industrieunternehmen und bedeutenden Institutionen.
Rege Geschäftigkeit war jetzt in der Mittagszeit im Lichthof der HAWK in Holzminden zu verzeichnen: Mitarbeitende von Trägern/Einrichtungen der Sozialen Arbeit aus den Landkreisen Holzminden, Höxter, Hameln-Pyrmont und Hildesheim bereiteten Informationswände und Infotische vor, um Studierenden Möglichkeiten für Praktika im Bachelorstudiengang sowie das Berufsanerkennungs(halb)jahr zu präsentieren. Mit der Praxisbörse erweiterte der Studienbereich Soziale Arbeit seine vielfältigen und gut ausgebauten Kooperationen mit Praxiseinrichtungen in der Region um ein weiteres Element.
Die Holzmindener Studierenden Karina Timm und Jan-Andres Plath aus dem RICS akkreditierten Masterstudiengang Immobilienmanagement haben jetzt die HAWK in London beim alljährlichen Weltforum der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) vertreten. Frei nach dem Motto „Today’s young talents are tomorrow’s professionals“ verfolgt das „Rising Stars Programme“ der RICS das Ziel, einen Talentpool junger Nachwuchstalente und zukünftiger Führungskräfte zu schaffen.
Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) hatte jetzt zu einer bundesweiten Tagung ins „Haus der Kirche“ in Kassel eingeladen. Rund 100 Gäste diskutierten mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über Gegenwart und Zukunft der Dörfer und was es eigentlich bedeutet, im Dorf alt zu werden.