Wie wohnen, arbeiten und leben wir in 25 Jahren? Und was hat das mit Putzfassaden zu tun? Die Antworten darauf liefert das Institute International Trendscouting (IIT) der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. In der Studie renderingCODES forscht das IIT nach dem Putz der Zukunft, wobei im Grunde das Erbgut zukünftiger Gebäudehüllen und Putzfassaden ermittelt wird.
Die Konservierung von Kulturgut umfasst Untersuchungs- und Vorsorgemethoden, die eine möglichst lange physische Erhaltung gewährleisten und die dazu beitragen, zukünftige Schäden in ihrem Ausmaß zu minimieren oder ganz zu verhindern. Bei heterogenen, nicht vollständig erschlossenen, Mengenbeständen, wie der Sammlung Albrecht Haupt der Technischen Informationsbibliothek (TIB), hat die Konservierung die vorrangige Aufgabe, den Istzustand der Objekte mit ihren historischen Spuren zu erhalten.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst am Standort Holzminden startet im Rahmen des IQ Landesnetzwerks Hessen mit ihrem neuen anwen-dungsorientierten Projektvorhaben in die erste Projektphase: „Vernetzung mit lokalen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern“.
Vanessa Rakebrandt ist Prozessingenieurin bei der Sartorius AG in Göttingen. Die 24-Jährige gehört zum ersten Absolvent/inn/en-Jahrgang des Masters Wirtschaftsingenieurwesen an der HAWK Fakultät Ressourcenmanagement. Vor kurzem überreichte ihr Studiendekan Prof. Dr. Jürgen Horsch eines der besten Abschlusszeugnisse. Ihren unbefristeten Arbeitsvertrag hat sie schon länger in der Tasche.
Heiße Funken fliegen durch die Luft, wenn Maximilian Lemke mit dem Schweißbrenner die schwere Metallplatte in Form bringt. Zusammen mit neun Mitschülerinnen und Mitschülern arbeitet er in der Metallwerkstatt der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim an einer Skulptur, inspiriert durch die intensive Auseinandersetzung mit der Bernwardstür zu Hildesheim. „Auf der Suche nach dem Unsichtbaren“ heißt das bilinguale Projekt mit künstlerischem Schwerpunkt, das von Kunstlehrerin Angelika Gehler und Sprachlehrerin Dorothea Michel am Gymnasium Josephinum ins Leben gerufen wurde.
Die HAWK ist Aussteller auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019 in Hannover. Auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen, Halle 2, Stand A08, wird unter der Leitung von Dr. Bernd Schieche und Martin Bellmann (M.Eng.) ein Verfahren zur optimierten Plasmabehandlung von Naturfasergeweben vorgestellt.
Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler und HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy (links) haben jetzt in Hannover – ebenso wie die anderen niedersächsischen Hochschulen in staatlicher Trägerschaft – die Zielvereinbarungen für die kommenden drei Jahre unterzeichnet.
Jugendhilfe, Inklusion, Pflegekinderdienst – die sozialen Aufgaben des Landkreises Goslar sind vielfältig. Der neue Kooperationsvertrag zwischen dem Landkreis Goslar und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim, Holzminden, Göttingen ermöglicht zukünftigen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern handfeste Einsichten in die Berufspraxis des Landkreises als öffentliche Sozialverwaltung.
In der historischen Aula in Hildesheim hat die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen jetzt 76 Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussurkunden feierlich übergeben.
Wie vielfältig der Werkstoff Glas sein kann, zeigt die Ausstellung „Metall+Glasform(en)". Vorgestellt wird eine schier unglaublich große Bandbreite an Objekten und Schmuckstücken. Von traditionell gefertigten Stücken bis hin zu experimentellen Ansätzen präsentieren über 30 Studierende, Absolventinnen und Absolventen der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen das Material Glas in einer reichhaltigen Formensprache. Am Freitag, 5. April 2019, eröffnet die Ausstellung mit einer Vernissage im Schloss Landestrost.