Mit Blick auf das Förderprogramm „Dorfentwicklung“ des Landes Niedersachsen entwickelten im Wintersemester 2018/2019 die HAWK in Holzminden und der Flecken Bevern ein gemeinsames Projektthema. Studierende des Masterstudiengangs Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen erarbeiteten Ideen für die „Energieeffiziente Modernisierung von Gebäuden und Infrastrukturmaßnahmen im ländlichen Raum, Flecken Bevern“.
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber der Immobilienwirtschaft sollten sich diesen Tag markieren: Ab dem 6. Mai läuft die Anmeldephase für „Practice meets Campus“ an der HAWK. Der Personalmanagement-Kongress, bei dem sich Arbeitgebende und Studierende über Einstiegsmöglichkeiten austauschen, findet unter Leitung von Initiatorin Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub dieses Jahr am 13. November in Holzminden statt.
Ein gut besuchter Stand auf der Hannover Messe: Vom 1. bis 5. April zeigt die HAWK als Aussteller ein Verfahren zur optimierten Plasmabehandlung von Naturfasergeweben. Gemeinsam mit anderen Hochschulen stellt die Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen, Halle 2, Stand A08 aus. Unter der Leitung von Dr. Bernd Schieche und Martin Bellmann (M. Eng.) wird das Verfahren interessierten Besucher/inne/n erklärt.
Das war zielgerichtet. Produktdesignerin Katrin Potyka ist gelungen, wovon viele Studierende träumen. Mit der Abschlussarbeit die Basis für eine Gründung zu schaffen – und damit innerhalb kürzester Zeit auch noch erfolgreich zu sein. Das alles verdankt sie ihrer Bachelor-Thesis DRYXX aus dem Sommersemester 2017. Ihr Produkt löst die Problematik des Verbrauchs und Transports von Tüten, indem Potyka Taschen herstellt, die in der Größe variabel sind und sich dadurch unproblematisch in den Alltag integrieren lassen.
Das Deutschlandstipendium an der HAWK ist eine Erfolgsgeschichte. Seit der Einführung des Stipendiums stieg die Zahl der geförderten Studierenden von 22 im Jahr 2011 auf 118 im Jahr 2018. Das heißt, insgesamt konnten Stipendien von 2,2 Millionen Euro eingeworben werden. Damit wurden an der HAWK von 2011 bis heute 618 Stipendien vergeben.
In diesen Räumen wurden bereits Schaf, Huhn und Co. gezeichnet. Dieses Mal lautet das Thema der Reihe Zeichnen Deluxe „Kampf/Kunst – Asiatische Kampfsportkunst und die Ästhetik der Bewegungen“. Gastgeber der Veranstaltungsreihe ist diesmal der Universitätscampus Domäne.
Migrant/inn/en gründen häufiger Unternehmen als andere Menschen. Damit können sie besonders in ländlichen und strukturschwachen Regionen einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten. Doch der Weg in die Selbstständigkeit stellt Jungunternehmer/innen vor vielfältige Herausforderungen: Finanzen, Bürokratie und das Erstellen des Businessplans bereiten oft Schwierigkeiten. Das gilt besonders für Gründer/innen mit Migrationshintergrund. Sie wissen häufig wenig von Beratungsangeboten, Berufsverbänden und Netzwerken, die Unterstützung bieten können.
Plastiktüten am Urlaubsstrand, Müllberge in Walmägen, Mikroplastik im Fischfilet: Bilder und Berichte vom wachsenden Müllproblem in den Ozeanen dringen immer mehr in das kollektive Bewusstsein. Millionen Tonnen Plastikmüll landen jährlich in den Weltmeeren und zersetzen sich dort in immer kleinere Partikel. Weltweit suchen Forscher/innen nach Lösungen für das Plastikproblem in den Ozeanen. Die Architektin Marcella Hansch verfolgt dabei einen besonderen Ansatz: Sie plant eine Plattform, mit der sogar Mikroplastik aus dem Wasser entfernt werden kann.
Sind das Blumen? Oder abstrakte Kunst? Die Antwort: beides. Denn die Vielfalt der Pflanzenwelt diente eindeutig als Inspiration für die Ausstellung, die ab sofort im Skulpturenhof des Helios Klinikums Hildesheim zu sehen ist. „Baukasten Flora“ heißt das Thema, das alle Plastiken verbindet. Die gezeigten Arbeiten untersuchen, wie florale Motive abstrahiert werden können und einzelne Elemente miteinander in Beziehung treten. Immer im Blick dabei waren Volumen, Struktur, Proportion, Dimension sowie die Wirkung von Farbe und Linie.