Als Jan Hüsing, Simon Delkeskamp und Felix Sahlmann Anfang 2020 ihren Blog und ihren Instagram-Kanal „Forst erklärt“ starteten, hat wohl keiner der dreien damit gerechnet: Gut eineinhalb Jahre später haben sie tausende Follower auf Instagram, YouTube und Facebook, einen Podcast und einen Kalender herausgebracht. Und nun haben sie mit dem Smart Hero Award bereits den zweiten großen Preis für ihr Engagement erhalten.
Dr. Christoph Gerhard, Professor für Physik und Instrumentelle Analytik an der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit, lehrt im laufenden akademischen Jahr (2021-2022) als Gastprofessor am Polytechnikum Mailand (Politecnico di Milano). Seine Vorlesung „Advanced Topics in Engineering Physics – Plasma Physics and Technology“ richtet sich hierbei an Masterstudierende des dortigen Studiengangs „Engineering Physics“.
Lukas Papenfuß hat an der HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit seinen Abschluss im Wirtschaftsingenieurwesen gemeistert. In seiner Abschlussarbeit hat er sich mit der Integration einer Kamera in die Serienproduktion auf dem Montageband der Porsche Leipzig GmbH zur Qualitätssicherung innerhalb der Automobilherstellung beschäftigt. Für seine Arbeit erhält er vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Leipzig den dritten Preis des Förderpreises 2021.
Eine Gedenkmünze zum 50. Jubiläum als Geschenk für herausragende Persönlichkeiten, die mit der HAWK in Verbindung stehen – das war die Idee, mit der die Stabsstelle Marketing an das Kompetenzfeld Metallgestaltung der Fakultät Gestaltung herantrat. „Das machen wir gerne, aber wir wollen das Prinzip und die Symbolkraft einer Münze zeitgenössisch betrachten“, antworteten Prof. Melanie Isverding und Prof. Hartwig Gerbracht und veranstalteten einen studentischen Wettbewerb. Gewonnen hat den die Masterstudentin Tina Schönheit – mit einer modularen Skulptur.
Am Mittwoch, 01. Dezember, geht der Human Ressources-Kongress „Practice meets Campus“ an der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden in die achte Runde. Nach dem großen Erfolg des virtuellen Veranstaltungskonzeptes im letzten Jahr hat sich Initiatorin Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub dazu entschlossen, die Veranstaltung wieder als reines Online-Format durchzuführen.
Alle zwei Jahre bietet der Arbeitsbereich Plastisches Gestalten der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim die „Große Bildhauerexkursion“ an. Im Mittelpunkt steht die bildhauerische Bearbeitung von Holz unter Einsatz von Kettensägen. Dieses Jahr führte diese Veranstaltung ins hessische Bad Nauheim zur Bio-Rosengärtnerei Ruf. Hier beschäftige sich die Gruppe mit dem künstlerischen Motiv der „Tierskulptur“.
Der Göttinger HAWK-Professor Dr. Christoph Rußmann ist mit dem Niedersächsischen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden. Wissenschaftsminister Björn Thümler würdigte mit dem Preis die Leistungen Rußmanns in der Forschung, insbesondere im Bereich der Medizintechnik, sein Engagement als Dekan Gesundheit am Gesundheitscampus Göttingen – einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK – sowie im Bereich Studium und Lehre.
Kaum eine Stilrichtung in der Architektur ist so umstritten wie der Brutalismus. Sollten die „Betonklötze“ der 60er und 70er Jahre einfach abgerissen oder – ganz im Gegenteil – unter Denkmalschutz gestellt werden? Auch Patricia Huperz, Masterstudentin der Architektur an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, musste sich erst in ein ganz bestimmtes Gebäude „verlieben“, um die Faszination an der Brutalismus-Architektur nachvollziehen zu können.
Wie kann Inklusives Design zu einem selbstverständlichen Teil der Designlehre werden? Genau das erforschen Lehrende und Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim aktuell in einem Projekt, gefördert mit Mitteln aus dem Programm Innovation Plus. Knapp 50.000 Euro Förderung bekommt die Fakultät Gestaltung dafür vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Die erste Phase ist nun abgeschlossen – die Ergebnisse sind ab dem 16. November in einer Ausstellung auf dem Campus Weinberg zu sehen.
Die Erleichterung ist ihnen ins Gesicht geschrieben: Dr. Phil. Dipl.-Rest. Ursula Schädler-Saub, Professorin der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten, und Dr. Angela Weyer, Leiterin des Hornemann Instituts, haben bereits viele Tagungen erfolgreich durchgeführt, aber noch nie online und noch nie mit 600 Teilnehmenden aus 27 Ländern. Diese war nun sehr erfolgreich, vielleicht sogar noch nachhaltiger als alle bisherigen, da durch das Format alle Interessierten teilnehmen konnten.