Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen und die Stiftung Universität Hildesheim informieren in einer Online-Veranstaltung am Donnerstag, 07. April, ab 15:30 Uhr zu Studienmöglichkeiten in Deutschland.
Der HAWK-Absolvent Lukas Muth hat für seine Bachelorabschlussarbeit über die Aussteifung von Holz-Hybrid-Gebäuden im Studiengang Holzingenieurwesen den Stiftungspreis der Ingenieurkammer Niedersachsen gewonnen. Das Thema bearbeitete er an der Hildesheimer HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten unter der Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Thomas Wedemeier und Dipl.-Ing. Henning Klattenhoff.
„Die HAWK ist ein Teil dieser Stadt. Das wollen wir sichtbar machen und zwar mit den Porträts von Menschen, die zu uns gehören, bei uns arbeiten, also auch Teil der Stadt sind.“ Mit diesen Worten hat heute HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy das neue Großbanner am Hildesheimer Rathaus auf der Lilie vorgestellt. Mit dabei: Echte Protagonist*innen der Porträt-Kampagne.
In der Veranstaltungsreihe „Digitaler Feierabend“ wird am 05. Mai um 17:30 Uhr ein Blick auf migrantische Unternehmen in ländlichen Räumen geworfen. Gründungen und Bestandsunternehmen von Migrantinnen und Migranten werden mit ihrem Beitrag zur regionalen Wertschöpfung in ländlichen Räumen kaum wahrgenommen. Prof. Dr. Leonie Wagner und Julia Yildiz von der HAWK stellen dar, wie Einrichtungen der Wirtschaftsförderung diese Zielgruppe gezielter ansprechen und unterstützen können.
Ein sonniger Samstag: Insgesamt 44 studentische Mandatsträger*innen von allen drei HAWK-Standorten sind nach Hildesheim gekommen, um sich kennenzulernen, um ihre Arbeit zu vernetzen und sich für ihr Hochschulengagement fit zu machen – und, um sicher zu gehen, dass etwas von ihnen bleibt, sagt Niklas Krüger vom FSR Bauen.
Der 1. und 2.Platz des Hochschulpreises 2021 der Niedersächsischen Akademie Ländlicher Räume ging bei der jüngsten Preisverleihung an Forschende der HAWK. Aus den Händen der niedersächsischen Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Birgit Honé konnte HAWK-Absolvent Dr. Alistair Adam Hernández den ersten Preis entgegennehmen, direkt gefolgt von Prof. Dr. Ines Lüder. Sie teilt sich den 2.Platz mit Julian Gick von der Leibniz Universität Hannover für seine Masterarbeit „Qualitäten ländlicher Räume. Bindefaktoren in der Migrationsentscheidung junger Familien“.
Kirchenraum alternativ nutzen: In einem dreisemestrigen Praxisprojekt entwickelten Studierende im Masterstudiengang Architektur an der HAWK, Standort Hildesheim, neue Szenarien für Kirchräume in Südniedersachsen. Zusammen mit Mitgliedern aus fünfzehn Kirchengemeinden im Ev.-luth. Kirchengemeindeverband Friedland/Obernjesa (FriedO) kamen am Ende des Prozesses ganz unterschiedliche und ungewöhnliche Szenarien für die 20 Gotteshäuser heraus.
Endlich wieder in Präsenz: Die HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit hat in Hildesheim ihre Absolvent*innen der Studiengänge Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik gefeiert. Insgesamt haben 120 Studierende ihr Abschlusszeugnis erhalten, davon 89 im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, 29 im Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik und zwei im Masterstudiengang Soziale Arbeit. Viele der Absolvent*innen nutzten die Gelegenheit, um sich noch einmal in Präsenz in der Aula der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen zu treffen.
Acht Architekturstudierende der HAWK werden in diesem Sommersemester neue Konzepte für das ehemalige Tanzpalast-Gebäude und das zugehörige brachliegende Gelände entwickeln. Hierzu läuft eine öffentliche Umfrage, in der Ideen und Vorschläge von Bürger*innen und Interessierten abgefragt werden. Die Ergebnisse werden im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten erarbeitet und in einer öffentlichen Veranstaltung im August präsentiert.
Zwei zukunftsweisende Projekte von Lehrenden an der HAWK erhalten eine Förderung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre. Das Projekt „Virtuelle Escape Room-Games im Online-Studium“ (VERGOS) soll Studierenden im Studiengang Betriebswirtschaft berufsbegleitend ermöglichen, auch online als Team zusammenzuwachsen und gleichzeitig spielerisch Wissen abzufragen. VERGOS erhält über neun Monate eine Förderung von 30.000 Euro.