Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Förderung des Projekts CAPTAIN (Auflösung des Akronyms: Local endoscopy-based intervention for pancreatic carcinoma; offizieller deutscher Titel: „Lokale Endoskopie-basierte Intervention beim Pankreaskarzinom“) mit 2 Millionen Euro über einen Zeitraum von rund 3 Jahren genehmigt. Das Ziel des Projekts besteht darin, eine miniaturisierte Endoskopieplattform zu entwickeln, um Bauchspeicheldrüsenkrebs, also eine Krebserkrankung des Pankreas, in Zukunft präziser diagnostizieren und therapieren zu können.
Endlich genau wissen, wo die energetischen Schwachstellen liegen: 9 Betrieben im Landkreis Göttingen liegt nun ein Energieaudit vor, das Studierende der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen im Rahmen des Moduls „Betriebliches Energiemanagement“ für sie erstellt haben. Die Ergebnisse zeigen, wo unbekannte Energiefresser täglich viel Geld kosten. Außerdem empfehlen die Masterstudierenden wirtschaftlich sinnvolle und nachhaltige Verbesserungsmaßnahmen für das betriebliche Energiemanagement.
Die alte Pathologie am Campus Weinberg – seit 10 Jahren steht sie nun leer, der Verfall schreitet deutlich voran. Wie sehr das Gebäude die Menschen bewegt, zeigte die feierliche Eröffnung der Ausstellung zum HAWK-Projekt „Revitalisierung der Alten Pathologie“. Rund 100 interessierte Besuchende folgten der Einladung. Zur Einstimmung sorgten verschiedene Expert*innen im Rahmen einer Podiumsdiskussion für einen Einblick in den aktuellen Stand und in die jüngste Geschichte der direkt neben dem HAWK-Grundstück gelegenen, aber völlig unabhängigen und in separatem Besitz befindlichen Liegenschaft.
„Von diesem Preis geht ein wichtiges Signal in die Hochschule und aus der Hochschule in die Gesellschaft hinaus“, sagte Präsident Dr. Marc Hudy bei der feierlichen Verleihung des HAWK-Preises für Genderforschung 2023, den die Hochschule das 2. Mal in der Aula vergab. „Dieser Preis ist eine wichtige Motivation, um die Genderforschung und die damit verbundenen Themenkomplexe an der HAWK zum einen zu würdigen und zum anderen voran zu bringen. Wir brauchen diese Erkenntnisgewinne für die Lehre und dementsprechend dann auch für die Praxis“.
Möbel, die interagieren, ein Schuh mit Ablaufdatum, eine Materialstudie mit Kürbissen und ein KI-Design-Konzept: Das Kompetenzfeld Produktdesign der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim freut sich, innovative Designkonzepte ihrer talentierten Studierenden auf der diesjährigen Ambiente in Frankfurt vorzustellen. Die Exponate zeigen kreative Lösungen, die Funktionalität und Ästhetik vereinen, und auch Kunstobjekte, die sich mit Material, Formen und Strukturen auseinandersetzen.
Für die Entwicklung eines gelungenen Forschungsdatenmanagements (FDM) an Niedersachsens Hochschulen steht Kooperation im Mittelpunkt. Aus diesem Grund arbeitet das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt FDM-ndsHAW (Forschungsdatenmanagement an niedersächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften), bestehend aus der HAWK, die das Projekt koordiniert, und 5 weiteren Hochschulen daran, das Forschungsdatenmanagement regional zu stärken und effiziente Strukturen aufzubauen.
„Kalt darf es sein, aber ich brauche mehr Schnee“, sagt Winterfan Jette Vollmer. Die 22-Jährige studiert im Bachelor Konservierung und Restaurierung in der Vertiefungsrichtung „Gefasste Holzobjekte und Gemälde“ an der Fakultät Bauen und Erhalten. Gerade arbeitet sie in der Werkstatt an einem Fundstück aus den 20er Jahren aus dem Oberharz, eine biblische Szene ist dort zu sehen. Jetzt gönnt sie sich eine Pause in der Cafete, dem studentischen Café auf dem Campus Weinberg in Hildesheim, gegenüber von den Restaurierungswerkstätten.
Was wäre ein Studiengang Kindheitspädagogik an der HAWK ohne seine Zielgruppe? Aus diesem Grund war es nur naheliegend, die Kinder aus den kooperierenden Kindertagesstätten aus Stadt und Landkreis einmal in die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen einzuladen. Bei der ersten „KinderHochschulWerkstatt“ konnten die Lehrenden und Studierenden rund 100 Kinder mit ihren pädagogischen Fachkräften am Hohnsen begrüßen.