Modelle bestehen in der Regel aus sehr vielen unterschiedlichen Materialien, die miteinander interagieren. Gleichzeitig sind Modelle kleinteilig und sehr komplex und zeigen viele Hinterschneidungen und wechselhafte Oberflächenstrukturen. Ältere Modelle haben zudem häufig eine wechselhafte Zeit an verschiedenen Orten verbracht und weisen oft hartnäckige Verschmutzungen auf. Die Schäden an diesen Objekten gehen von losen Teilen, bis hin zu Verformungen und fehlenden Partien.
„Wann kann ich das kaufen?“, war eine der häufigsten Fragen, die die Professoren Dr. Stefan Wieneke und Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl beim Niedersächsischen Forschungstag flux beantworteten. Die HAWK stellte, als eine von 16 teilnehmenden niedersächsischen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen, ihre Ergebnisse der Plasmaforschung vor.