Insgesamt 13 Studierende der Sozialen Arbeit in Hildesheim haben gemeinsam mit Prof. Dr. Corinna Ehlers und Prof. Dr. Christa Paulini die internationale Konferenz „Social Work, Education and Social Developement“ (SWSD) in Dublin besucht. Die Konferenz basiert thematisch auf der Global Agenda für Sozialarbeit und soziale Entwicklung. Die drei internationalen Organisationen IFSW, IASSW und ICSW richten sie alle zwei Jahre von aus.
Sechs Wochen lang rauchende Köpfe und es hat sich gelohnt: Das Blue Flash-Team der HAWK-Fakultäten Gestaltung, Naturwissenschaften und Technik sowie Ressourcenmanagement hat die ersten beiden schwierigen Hürden zur Qualifikation für die Teilnahme an den diesjährigen Wettkämpfen des Formula Student-Wettbewerbs genommen.
Das Fahrzeug auf dem HAWK-Parkplatz am Campus Weinberg sieht hochwertig und richtig professionell aus: Radaufhängung, Monocoque (Fahrgestell), Reifen und auch die Werbeaufkleber auf dem Kohlefasergehäuse lassen das Gefährt wie die kleine Ausgabe eines großen Formel-1-Flitzers erscheinen. Es stammt aus der Westsächsischen Hochschule in Zwickau, einige Studierende haben es für Demonstrationszwecke nach Hildesheim gebracht.
Als starke Unwetter das Elternhaus der HAWK-Absolventin Iris Kammerer letzten Sommer im Oberschwäbischen Landkreis Biberach überschwemmten, beschloss die heutige Ingenieurin, sich diesem Thema in ihrer Masterarbeit zu widmen. In ihrer Arbeit der Studienrichtung Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen (ENB) an der HAWK im niedersächsischen Holzminden beschreibt sie, wie sich Hochwassergefahren abschätzen lassen, welche vorsorglichen und nachträglichen Maßnahmen es gibt und wie man sein Haus nachhaltig wiederaufbauen kann.
Es gibt richtig viele und richtig gute Beistelltische“, fand Benjamin Gross bei seiner Recherche heraus. Der angehende Produkt-Designer belegt dieses Semester das Seminar „Gründung: Herausforderung Marketing-Mix: Von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ an der Fakultät Gestaltung der HAWK. „Braucht der Markt eigentlich noch meinen Entwurf?“, war die erste Frage, die er sich zu Beginn des Seminars aus der Veranstaltungsreihe von HAWK plus stellte.
Lea Schöning heißt die Siegerin des Design-Wettbewerbs von Connox und SNUG.STUDIO – 22 Jahre jung, Skandinavien-Fan und eigentlich gar keine Produktdesignerin. Ihr Beistelltisch – ein kleiner Tisch in Form eines Hauses – hat sich gegen fünf weitere Entwürfe durchgesetzt. Als Sinnbild der Häuslichkeit überzeugte er bei der finalen Präsentation nicht nur die Veranstalter, sondern auch Designer Simon Kux, Gründer von studio dreimann, und Carsten Schelling von RSW Design (ehemals DING3000). Mit ihrem langjährigen Erfahrungsschatz verstärkten die beiden hannoverschen Designer die Jury.
Der Aufbruch ist regelrecht spürbar: Der neueste, kontrovers diskutierte Trend im IT-Bereich ist Virtual Reality – und die dazugehörigen 3D-Brillen, für deren Markteinführung die Branchengrößen wie Facebook, Samsung, Google oder HTC Milliarden investieren. An dieser Stelle setzte das Symposium „HAWK & BOSCH and the future of Virtual Reality (VR)/ Augmented Reality (AR)“ an der HAWK an: Expert/inn/en aus der Unterhaltungs- und Automobilbranche, Wissenschaftler/innen und Design-Studierende sowie Professor/inn/en der HAWK diskutierten gemeinsam einen Tag lang über Chancen und Perspektiven di
Beruf und Studium gleichzeitig – ist das zu schaffen? Christoph Reich kann das nur bejahen. Seit letztem Jahr studiert er an der HAWK in Holzminden Betriebswirtschaft berufsbegleitend: online und neben seiner Arbeit. Der 37jährige Vater von drei Töchtern steht mitten im Beruf. Als Organisationsleiter bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig kommt er viel im Landkreis Holzminden herum, koordiniert die Außendienstmitarbeiter und ist für die Auswahl und Betreuung von Auszubildenden zuständig.
"Same day delivery" – Lieferung am selben Tag oder am besten noch schneller. E-commerce verlangt nach neuen Immobilientypen, neuen Standorten und verursacht zusätzliche Verkehrsbelastungen. Die 8. Holzmindener Immobiliendebatte "Logistik 4.0 – in Räumen denken" stellte damit eine Branche in den Mittelpunkt, die stark im Umbruch steht. HAWK TV sprach mit den Fachleuten über wesentliche Neuerungen.
Zwei Tage lang diskutierten und tauschten sich jetzt 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 24 Ländern an der HAWK in Hildesheim zu der jungen wissenschaftlichen Disziplin der Occupational Science (engl. für Betätigungswissenschaft) aus.