Was ist Jobcoaching? Was macht diese Unterstützungsform für Menschen mit Behinderung im Berufsleben aus? Das Forschungsprojekt JADE kommt dieser Frage langsam näher. JADE bedeutet „Jobcoaching zur Arbeitsplatzsicherung definieren und evaluieren“ und ist ein dreijähriges, vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördertes qualitativ angelegtes Forschungsprojekt an der HAWK.
„Seien Sie neugierig“, rief HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy die Erstsemester bei der feierlichen Begrüßung in der HAWK am Standort Göttingen auf. Frei zitiert nach Albert Einstein, der einmal von sich sagte, er sei nicht besonders begabt, sondern zeichne sich durch eine große nicht endende Neugier aus, sollten auch die jungen Leute den Mut haben, zu fragen und so vom großen Wissen ihrer Professorinnen und Professoren profitieren. „Es sind Koryphäen auf ihrem Gebiet, deshalb haben wir sie berufen“, so Hudy.
Die fünf Restaurierungsbereiche an der HAWK in Hildesheim öffnen am 1. Europäischen Tag der Restaurierung, am 14. Oktober 2018, ihre Türen. Interessierte können hautnah Kunstobjekte und historische Techniken betrachten. Die Studiengänge der Konservierung und Restaurierung präsentieren ihre Vorgehensweisen und Ziele, Studierende werden ihre Arbeiten zeigen und der Bereich Papierrestaurierung stellt die hervorragenden Kooperationen mit der Dombibliothek und den großen Archiven in Hildesheim vor Ort dar.
Das Chorgestühl aus Tobsdorf in Siebenbürgen aus dem Jahr 1537 steht wieder. Allerdings nicht in einer Kirche, sondern in der HAWK-Werkstatt der Fakultät Bauen und Erhalten. Es ist imposante drei Meter hoch und die Rückwand des sechsstalligen Chorgestühles misst 4 Meter 20 Breite. Daneben steht das dreistallige Chorgestühl. „Wir haben das Chorgestühl noch nie stehend gesehen“, sagt Ralf Buchholz, Werkstattleiter für die Studienrichtung Möbel und Holzobjekte beeindruckt.
Rahotep, „der Sonnengott ist zufrieden“, und das zu Recht, schließlich geht er frisch heraus geputzt auf eine Weltreise. Rahotep ist eine Standfigur und zählt beeindruckende 4400 Jahre. Sie stammt aus den königlichen Werkstätten des Alten Reiches wie Vergleiche mit Exponaten im Ägyptischen Museum in Kairo zeigen konnten. Ein höherer Beamte war ihr Auftraggeber. Jetzt wurde sie in Hildesheim in den Werkstätten des Roemer- und Pelizaeus-Museums und der HAWK gereinigt, analysiert und für eine fünfjährige Welttournee reisefähig gemacht.
Am 1. November 1998 ging es nach jahrelangen Bemühungen von Stadt, Fachhochschule (heutige HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen) und Universität Hildesheim wirklich los mit dem Hornemann Institut, allerdings erst ganz klein: Die Gründungsdirektorin und heutige Leiterin Dr. Angela Weyer betrat ein leeres, zudem ausgeliehenes Büro. Da die drei Kollegvorträge die Weite des Zielgruppengebiets des Instituts widerspiegeln, vom Internationalen bis hin zur Region, wurde das 20-jährige Jubiläum des Instituts zum Motto dieser 13. Kolleg-Reihe.
Im Rahmen des hochschuldidaktischen Weiterbildungsprogramms bietet LernkulTour in Kooperation mit dem Familienservice einen Workshop zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf / Lehrtätigkeit / Wissenschaft an. Der Elterncoach Nils Seiler wird den Workshop (1,5 Tage) leiten.
„Die beste wirtschaftliche Investition ist Bildung, jede Stunde, die Sie in Ihr Studium investieren, zahlt sich zigfach aus“, sagte Prof. Dr.-Ing. Christopher Frey, Dekan der Fakultät Naturwissenschaften und Technik der HAWK, beim offiziellen Studienstart am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation von Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK.
16 examinierte Pflegekräfte sind dabei.
„Die beste wirtschaftliche Investition ist Bildung, jede Stunde, die Sie in Ihr Studium investieren, zahlt sich zigfach aus“, sagte Prof. Dr.-Ing. Christopher Frey, Dekan der Fakultät Naturwissenschaften und Technik der HAWK, beim Studienstart am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation von Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK.
16 examinierte Pflegekräfte sind dabei.
Das weiß bestimmt die Wissenschaft, sagt man gerne so. Das stimmt, doch auch die Wissenschaft muss wissen, was sie weiß. Klingt banal, hat aber einen realen Hintergrund. Denn viele Projekte und Forschungsvorhaben sind innerhalb vieler Hochschulen oftmals nur schwer auffindbar. Das soll sich an der HAWK nun ändern, so Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung.