In seinem Heimatland Ägypten verbrennen die Abfallbetriebe Biomüll meistens ungenutzt. Mit seinem Wurmkomposter „Duda“ gibt der Produktdesigner Kareem Goshan von der Fakultät Gestaltung dem pflanzlichen Abfall eine neue Bestimmung, indem Würmer diesen in wertvolle Komposterde verwandeln. Mit dieser Produktidee hat es der HAWK-Absolvent in die Shortlist des diesjährigen Votings der Initiative German Design Graduates geschafft. Damit hat er die Chance auf eins von drei Workshop-Stipendien für die Summer School des Design Campus Dresden. Noch bis zum 31. März läuft die Abstimmung.
Eine Landesgartenschau steht im Zeichen von Natur und Umwelt. Ein Auftritt der Holzmindener Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK sensibilisiert das Publikum für die Schönheit und den Wert der Natur. In diesem Sinne zeigt die HAWK mit dem „NativPlus“-Modellhaus ein Wohnhauskonzept, das aus natürlichen und nachhaltigen Materialien besteht und über zusätzliche energieeffiziente Technologien verfügt. Ein NativPlus-Haus bietet somit eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Wohnhäusern und trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
„Der Monat März ist für die Ziele der Frauenbewegung ein wichtiger Monat“, sagte die Hauptberufliche Gleichstellungsbeauftragte der HAWK, Nicola Hille, bei der Online-Frauenvollversammlung der Hochschule. „Wir haben die Vollversammlung auf den 6. März gelegt, um die beiden internationalen Aktionstage - den Equal Pay Day, der in diesem Jahr auf den 7. März fällt und den Internationalen Frauentag, der jährlich immer auf den 8. März terminiert ist, gemeinsam zu würdigen.“ Zuvor, am 1. März, fand bereits der Equal Care Day statt.
Zahlreiche Gäste fanden sich im Lichthof der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst am Standort Holzminden ein und feierten mit den Absolvierenden der Fakultät Management, Soziale Arbeit und Bauen einen gelungenen Studienabschluss. „Sie haben etwas geschafft, was Günther Jauch und Marc Zuckerberg nicht geschafft haben“, so HAWK-Prof. Katja Ahad in ihrer Festansprache, „sie haben Ihr Studium erfolgreich beendet“.
Durch den technologischen Fortschritt, stetig steigende Rechenleistung und das Wachstum an Datenmengen ergeben sich immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für den Einsatz von „künstlicher Intelligenz“, kurz KI, in der Unternehmenslandschaft. Mit Lehrveranstaltungen zum Thema KI befähigt die HAWK in Holzminden ihre Studierenden, in der Zukunft gemeinsam mit Dienstleistungsfirmen KI-Lösungen in den regionalen Unternehmen einzusetzen.
Hochschulen tragen die Verantwortung, dass Studierende mit Behinderungen, Beeinträchtigungen oder chronischen Erkrankungen gleichberechtigt mit anderen studieren können. Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen hat am Standort Holzminden dazu Professorin Dr. Viviane Schachler als neue Inklusionsbeauftragte der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen bestellt.
War Lorenzo di Credi wirklich der Maler des bedeutenden Tafelgemäldes aus dem Mittelalter und blieb es unfertig? – Diesen und anderen Fragen stellte sich Natalia Borda Lozzano bei der kunsttechnologischen Untersuchung der „Kreuzigung Christi“ für ihren Masterabschluss in Konservierung und Restaurierung an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
Der HAWK-Absolvent Lukas Muth hat für seine Bachelorabschlussarbeit über die Aussteifung von Holz-Hybrid-Gebäuden im Studiengang Holzingenieurwesen den Stiftungspreis der Ingenieurkammer Niedersachsen gewonnen. Das Thema bearbeitete er an der Hildesheimer HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten unter der Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Thomas Wedemeier und Dipl.-Ing. Henning Klattenhoff.
„Die HAWK ist ein Teil dieser Stadt. Das wollen wir sichtbar machen und zwar mit den Porträts von Menschen, die zu uns gehören, bei uns arbeiten, also auch Teil der Stadt sind.“ Mit diesen Worten hat heute HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy das neue Großbanner am Hildesheimer Rathaus auf der Lilie vorgestellt. Mit dabei: Echte Protagonist*innen der Porträt-Kampagne.
In der Veranstaltungsreihe „Digitaler Feierabend“ wird am 05. Mai um 17:30 Uhr ein Blick auf migrantische Unternehmen in ländlichen Räumen geworfen. Gründungen und Bestandsunternehmen von Migrantinnen und Migranten werden mit ihrem Beitrag zur regionalen Wertschöpfung in ländlichen Räumen kaum wahrgenommen. Prof. Dr. Leonie Wagner und Julia Yildiz von der HAWK stellen dar, wie Einrichtungen der Wirtschaftsförderung diese Zielgruppe gezielter ansprechen und unterstützen können.