Mit Beginn der Corona-Pandemie mussten die Karten in allen Bereichen der Gesellschaft von heute auf morgen neu gemischt werden. Aufgrund von Kontaktbeschränkungen verlagerte sich der Fokus, dort, wo erforderlich, sehr plötzlich auf die Entwicklung digitaler Lösungen, so auch im Gesundheitsbereich. Unter anderem wurde der Videotherapie in der Logopädie in Deutschland eine neue Bedeutung beigemessen.
Gesellschaftliche Entwicklung ist auf natürliche Ressourcen wie Wasser, Land, Energieträger und andere Rohstoffe angewiesen. Vor dem Hintergrund der Knappheit der Ressourcen und der fortschreitenden Klima-Katastrophe stellen sich wichtige Fragen: Was brauchen wir? Ist Verzicht die wichtigste Ressource der Zukunft? Wie gehen wir damit um, wenn Werte wie individuelle Freiheit, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Effizienz kollidieren?
Wo finde ich Informationen zu meiner Fragestellung, was sind sichere Quellen und wann ist meine Recherche erfolgreich abgeschlossen? – Studienanfängerinnen und -anfänger sollen dafür gleich zu Beginn des Bachelorstudiums „Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie“ (ELP) an der HAWK maßgeschneiderte Hilfe erhalten.
Vermutlich würde niemand dem Statement widersprechen: „Daten sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für Wissenschaft und Wirtschaft“. Umso wichtiger ist der strukturierte Umgang mit ihnen für den maximalen Erkenntnisgewinn. Deshalb trafen sich sechs niedersächsische Hochschulen für angewandte Wissenschaft, um gemeinsam in das BMBF geförderte Verbundprojekt FDM-ndsHAW zu starten.
Seit vielen Jahren bildet die ländervergleichende Forschung und Lehre von Prof. Dr. Uwe Schwarze einen Schwerpunkt an der Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Hildesheim. Seine vielfältigen Kooperationen konnte die Fakultät in den Jahren 2021 und 2022 deutlich ausweiten. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte und zunehmend globalisierter Krisen kommt seiner Auffassung nach der internationalen und europäischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung aktuell eine umso höhere Bedeutung zu.
Am Donnerstag, 27. April 2023, findet der Zukunftstag, oder auch „Girls'Day und Boys'Day“ statt. Er stellt einen wichtigen Termin für Schülerinnen und Schüler in Deutschland dar, der ihnen bei der Inspiration zur späteren Berufswahl helfen soll. Die HAWK in Holzminden hat Programmpunkte für junge Menschen gestaltet und im offiziellen Portal hinterlegt. Die Anmeldung zu den Workshops ist bereits möglich – einige sind bereits ausgebucht.
„Wir haben mit vier von elf geförderten Projekten überdurchschnittlich gut bei der Förderung abgeschnitten und konnten uns im Wettbewerb der Hochschulen sehr gut positionieren“, freut sich Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Lehre, von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen über die Zusage aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaften und Kultur (MWK).
In seiner konstituierenden Sitzung am 01. Februar 2023 wählte der Fakultätsrat der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten das neue Dekanat. Die Dekanin Prof. Dr. Iris Marquardt, Prodekan Prof. Dr. Till Böttger und die Studiendekanin für Konservierung und Restaurierung, Prof. Ulrike Hähner, stehen für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung und wurden im Amt bestätigt. Ab dem Sommersemester 2023 wird Prof. Dr. Meike Deck das Amt der Studiendekanin für Architektur übernehmen, Prof. Dr. Christian Adams wird Studiendekan der Ingenieurstudiengänge Bauingenieurwesen und Holzingenieurwesen.
In seinem Heimatland Ägypten verbrennen die Abfallbetriebe Biomüll meistens ungenutzt. Mit seinem Wurmkomposter „Duda“ gibt der Produktdesigner Kareem Goshan von der Fakultät Gestaltung dem pflanzlichen Abfall eine neue Bestimmung, indem Würmer diesen in wertvolle Komposterde verwandeln. Mit dieser Produktidee hat es der HAWK-Absolvent in die Shortlist des diesjährigen Votings der Initiative German Design Graduates geschafft. Damit hat er die Chance auf eins von drei Workshop-Stipendien für die Summer School des Design Campus Dresden. Noch bis zum 31. März läuft die Abstimmung.
Eine Landesgartenschau steht im Zeichen von Natur und Umwelt. Ein Auftritt der Holzmindener Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK sensibilisiert das Publikum für die Schönheit und den Wert der Natur. In diesem Sinne zeigt die HAWK mit dem „NativPlus“-Modellhaus ein Wohnhauskonzept, das aus natürlichen und nachhaltigen Materialien besteht und über zusätzliche energieeffiziente Technologien verfügt. Ein NativPlus-Haus bietet somit eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Wohnhäusern und trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck zu verringern.