Neue Erkenntnisse von Forscher*innen des Brigham and Women's Hospital und der Harvard Medical School in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitscampus Göttingen widersprechen bisherigen Vorstellungen über die Rolle von Zucker bei der Entstehung des diabetischen Grauen Stars.
Die „Women Changing The World Awards“ würdigen besondere Leistungen und den Einfluss von Frauen weltweit. In den unterschiedlichsten Bereichen wie Wirtschaft, Nachhaltigkeit, Gesundheit oder Erziehung werfen sie ein Schlaglicht auf den Einsatz von Frauen. Siphilisiwe Ndlovu gewann bei der diesjährigen Verleihung in London den globalen Preis Migrant Leadership Award - Bronze für die von ihr gegründete Bildungsplattform „Training Women Of Excellence“, kurz TWOE.
Am Standort Hildesheim informierte die HAWK Studieninteressierte mit Fluchthintergrund sowie Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, über ein Studium an der HAWK in Deutschland. Gut 50 Interessierte informierten sich zu den Themen „Studieren in Deutschland“ „Schritte ins Studium mit ausländischen Schulabschlüssen“ und „Studieneinstieg und Studieren an der HAWK“.
Sie kamen aus ganz Niedersachsen und Bremen: Rund 50 Berufsberater*innen der Agentur für Arbeit haben sich in Hildesheim getroffen, um den Hochschulstandort Hildesheim näher kennenzulernen. Einmal jährlich findet ein Treffen dieser Art statt, dies ist das erste in Präsenz seit Beginn der Pandemie. Gemeinsam haben die HAWK und die Stiftung Universität Hildesheim ein kurzweiliges Programm entwickelt.
Die HAWK-Fakultät Gestaltung plant, die Abschlussausstellung des Sommersemesters 2023 zu einer Jahresausstellung zu erweitern. Zusätzlich zu den Abschlussarbeiten der Bachelor- und Masterstudiengänge der Gestaltung will die Fakultät auch die Ergebnisse der letzten beiden Semester ausstellen. Statt zwei Ausstellungsräumen möchte die Fakultät Gestaltung möglichst alle fünf Häuser auf dem Campus Weinberg als Ausstellungsfläche einsetzen. Um auch den Campus Weinberg zu beleben, sucht die Fakultät ab sofort nach zusätzlichen Programmpunkten.
Die „ZZHH-Sciene Bench“ ist nicht nur eine gemütliche schattige Bank im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter, sondern auch ein Ort für einen ganz besonderen Kontakt mit der Wissenschaft. Alle zwei Wochen donnerstags zwischen 13 und 15 Uhr nehmen Forschende des Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) auf einer Bank am Wall in der Nähe des Forscherpavillions der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe Platz und stehen den Besuchenden der Landesgartenschau für Fragen und Diskussionen zu einem bestimmten Forschungsthema zur Verfügung.
Mit der Aufgabe eine „Neue Bahnhofsspitze“ für Pfungstadt zu entwickeln, haben sich Studierende des Masterstudiengangs Architektur der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten beschäftigt. Das Ziel dieser Entwurfsaufgabe bestand darin, dass schwierige Grundstück mit seiner besonders spitzen Form und der bisherigen Nutzung durch innovative und nachhaltige Konzepte nachzuverdichten und aufzuwerten. Einen besonderen Schwerpunkt bildete dabei die Einbeziehung des öffentlichen Nahverkehrs und die Berücksichtigung von zukünftigen Mobilitätskonzepten für Bus- und Bahnhof.
„Sie können stolz auf das Erreichte sein, auf das Durchhaltevermögen und die Leistungsfähigkeit, die sie bewiesen haben“, begrüßte die Dekanin der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Corinna Ehlers, die Absolvent*innen und ihre Angehörigen im Theater für Niedersachsen in Hildesheim. Sowohl ihr wie auch der Vizepräsidentin für Studium und Lehre der HAWK, Prof. Katja Scholz-Bürig, war es wichtig zu betonen, dass diese Absolvierenden während des Studiums Besonderes geleistet hatten.
Die durchgehende Rückenlehne und Sitzfläche erinnern mit ihren Bogenformen an einen leichten Wellengang: Eine neue Sitzbank in auffälligem Design ist in der Bahnhofsallee eingeweiht und der Öffentlichkeit in einer kleinen Feierstunde übergeben worden. Entworfen und gefertigt wurde die Holzbank von Architekturstudenten der HAWK. Dr.-Ing. Ines Lüder, Professorin für Städtebau, Regionales Bauen und Entwerfen an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten, begleitete den Entstehungsprozess.
254 Schülerinnen und Schüler nutzten in diesem Jahr wieder die Chance, um an allen drei Standorten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen Campusluft zu schnuppern. Dabei gab es traditionell wieder den Ansatz, Geschlechterrollen zu durchbrechen und bewusst, Mädchen für sogenannte Männer dominierte Felder, wie im Lichtdesign oder Holzingenieurwesen, einzuladen, während die Schüler sich zum Beispiel im Bereich Marketing oder Gesundheitsberufe erprobten.