Der Wohndesign-Shop Connox und das hannoversche Design-Studio SNUG rufen zum Design-Wettbewerb auf. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Herausforderung Marketing-Mix – von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ bei HAWK plus entwickeln die Studierenden unter der Anleitung von Berit Lüdecke und Heiko Büttner, Geschäftsführer von SNUG.STUDIO, ein Möbelstück von der ersten Idee bis zum fertigen Prototypen. Der beste Entwurf geht in Produktion und wird exklusiv über die Shops der Connox GmbH vertrieben.
Zum vierten Mal fand in der barocken Trinitatis-Kirche in Kuldiga (Lettland) unter Leitung von Prof. Dr. Michael von der Goltz ein zweiwöchiger englischsprachiger Workshop zur Konservierung der polychromen hölzernen Innenausstattung statt. Beteiligt waren vier Studierende der HAWK in Hildesheim, Masterstudiengang Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft in der Studienrichtung Gefasste Holzobjekte und Gemälde, vier Studierende des Building College Riga sowie erstmals auch zwei Studierende des Kaunas College - University of Applied Sciences in Litauen.
Mit dem Stuhl aus dem Projekt "Mehr als ein Klappstuhl" sind die Studierenden Till Jasper Klaar, Emma Dumler, Anna-Lena Schmidt und Maximilian Engelmann bei dem Wettbewerb "Holz bewegt" in Hamburg vertreten. Im Fokus des Wettbewerbs stand in diesem Jahr neben Objekten aus Holz und neuen Ideen vor allem eine soziale Komponente im Vordergrund. Kann es gelingen, dass das Handwerk eine Brücke zwischen Menschen schafft?
Beim 85. Tag der Denkmalpflege in Oldenburg wartete auf Besucher/innen ein "Markt der Möglichkeiten" unter dem Motto: Altes Haus, was nun? Zwischen Wollen und Können. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Fakultät Bauen und Erhalten und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) war auch der Studiengang Konservierung und Restaurierung mit einem Stand vertreten und lockte die Besucher/innen mit einem vielseitigen Programm.
In der Masterarbeit von Christiane Adolf wurden mit Hilfe der zerstörungsfreien Reflexionsspektroskopie die Retuschen auf einem der Themenfelder der „Goldenen Tafel“ im Landesmuseum Hannover untersucht. Die Masterarbeit mit dem Titel „Die ZET-Farben von Günther Wagner – Harz- und ölhaltige Retuschierfarben im Kontext der „Goldenen Tafel“ am damaligen Provinzialmuseum Hannover“ wurde mit einem der begehrten Hildesheimer Lionspreise ausgezeichnet.