Axel Bauer, der Leiter des Hochschulsports Göttingen, möchte seine Gebäude nachhaltig ausrichten, indem er beispielsweise energiehungrige Geräte gegen sparsamere Modelle tauscht. Um Schwachstellen und Einsparungspotentiale aufzuspüren, engagiert er sich als einer von zwölf Kooperationspartnerinnen und –partnern beim Semesterprojekt „Betriebliches Energiemanagement“ des Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement am Standort Göttingen.
Ein pinker Klecks bringt ihr den Sieg: Die HAWK-Studentin Francesca Führmann gewinnt den Ideenwettbewerb für die Gestaltung der Fassade des Projektbüros Kulturhauptstadt Hi2025. Die Aufgabe bestand darin, ein auffälliges Motiv für das Hildesheimer Gebäude zu gestalten, das auch einen inhaltlichen Bezug zur Arbeit des Projektbüros besitzt.
Die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim ist froh und dankbar, wieder ein offizieller Partner der Professional Lighting Design Convention zu sein. Diese hochrangige, zukunftsorientierte und innovative Konferenz begrüßt einmal jährlich Referentinnen und Referenten sowie Besucherinnen und Besucher aus aus aller Welt zum Thema der Lichtgestaltung.
Das ERASMUS+-Programm der EU sorgt für einen regen Austausch von Studierenden zwischen Partnerhochschulen. Die Bewerbung von Studierenden ist geregelt, der Aufwand dafür hält sich erfreulich in Grenzen. Das Programm bietet eine monatliche Unterstützung während des Austauschs, Hilfe bei Kursen in der Landessprache und ein Einführungsprogramm. Die meisten Studierenden des ERASMUS+-Programms wählen ein solches Auslandssemester und schließen es in ihr Studium ein. Das muss aber nicht so sein, wie die Fälle von Rocío Gómez Mártinez von der Universität Granada und Marvin Schiess von der HAWK zeigen:
Im Modul „Mehrfunktionale wasserbauliche Anlagen“ haben Studierende des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim aufwändige Wasser- und Stahlbauwerke bei einer Exkursion besichtigt. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Stefanie Steppeler, Dipl.-Ing. Sonja Wethkamp und Prof. Dr.-Ing. Axel Stödter legten sie insgesamt 2300 in zwei Kleinbussen zurück – ihr Weg führte sie über Thüringen bis nach Österreich und zurück.